Wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann (LIVE Demo von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann – mit einem LIVE Beispiel von Barry McDonagh selbst. Er wird sich in sein Auto setzen und die One-Move Technik beim Autofahren demostrieren:

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Wichtig: Dieses Video ist für Sie, wenn sie trotz Führerschein Wenn Sie denken, dass Sie aufgrund Ihrer derzeitigen psychischen oder gesundheitlichen Verfassung fahrunfähig sind, dann sollten Sie auf das Autofahren verzichten und einen Arzt kontaktieren. In anderen Fällen ist es auch hilfreich, einen auf Menschen mit Fahrangst spezialisierten Fahrlehrer aufzusuchen, der Sie beim Wiedererlangen Ihrer Fahrfähigkeiten unterstützen würde.


Hier ist das Transcript zum Fahrangst überwinden Video:

“Die One Move Technik bei Fahrangst”

Eine der häufig gestellten Fragen ist, wie man die One-Move-Technik während des Autofahrens anwendet. Die Betroffenen haben hier viele Ängste: Angst im Stau gefangen zu sein oder Brücken zu überqueren. Oft kommt diese Angst auch aus der Angst im Verkehrschaos gefangen zu sein, Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren und einen Unfall zu bauen.

Ich zeige Ihnen gleich, wie man die One-Move-Technik bei Fahrangst anwendet, aber zuvor muss ich noch einiges dazu erklären.

Selbstbewusstsein stärken ist der erste Schritt, um die Fahrangst zu besiegen

Das Erste was Sie machen müssen, ist, den Kampf in kleine Schritte aufzuteilen. So stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein Stück für Stück. Das betrifft alle Situationen, wenn man seine Angst in den Griff bekommen möchte.

Bei all diesen Schritten sollten Sie sich einem gewissen Maß an Angst stellen, es funktioniert nicht, wenn sie sich der Angst nicht stellen.

Der andere Punkt bezüglich der Fahrangst ist, dass sich die meisten Menschen, die sich in der Angst hochschaukeln, bevor sie die Fahrbahn verlassen, Massenkollisionen mit Autos vorstellen, die sie selbst verursachen, weil sie in Panik geraten.

Das Erste, was Sie dann machen sollten, ist, sich ihre Fahrhistorie vorzunehmen. Waren Sie ein unsicherer Fahrer in der Vergangenheit? Ist Ihre Fahrstatistik so negativ? Die meisten Fahrer mit Ängsten haben oft die weißeste Weste in der Fahrstatistik und haben noch nie, nicht mal einen kleinen Unfall gebaut.

Angstzustände beim Autofahren führen nämlich zu mehr Vorsicht. Ängstliche Fahrer stellen keine tödliche Gefahr dar. Faktisch sind sie vernünftiger als normale Autofahrer, die nach einem langen Tag im Büro fast am Lenkrad einschlafen.

Die zweite große Angst von diesen Fahrern ist, irgendwie im Auto festzusitzen. Damit meine ich, im Stau auf der Autobahn zu sitzen, auf einer Brücke oder sogar an der Ampel festzuhängen.

Wenn man das zulässt, dann steigern sich die Gedanken in zig tödliche Szenarien hinein, wie das Festsitzen im Auto und keine Hilfe ist in der Nähe. Eine Panikattacke ist dann oft die Folge.

Panikattacken vorbeugen durch das Entschärfen der “Was wäre wenn”-Ängste

Das Wichtigste ist, jetzt die „Was wäre wenn“-Ängste zu besänftigen, bevor sie die Oberhand gewinnen, indem sie sich verschiedene Lösungsansätze für diese Szenarien offen halten und sich nicht verführen lassen, daran zu glauben, dass die Situation eine ausweglose Falle ist.

Überlegen Sie mal: Gab es wirklich schon mal solche Situationen, in denen Sie gefangen waren und es gab wirklich keinen Ausweg? Nein, natürlich nicht. Denn am Ende bewegt sich der Verkehr doch immer weiter und das Chaos löst sich irgendwann auf. Es gibt immer Bewegung und damit auch immer einen Ausweg.

Die eigene Haltung zu sich selbst zeigt Ihnen den Ausweg, aber lassen Sie sich nicht in die Ecke drängen und glauben Sie niemals, dass es keinen Ausweg gibt.

Häufig kommt es bei einem Menschen mit Fahrangst vor, dass er Angst bekommt, sobald er eine gewisse Linie überschreitet, zur sicheren Wohlfühlzone, was ja üblicherweise das eigene Zuhause ist.

Da steigen dann Gedanken auf wie, „Was, wenn ich zu weit von Zuhause weg bin, eine Panikattacke bekommen und nicht mehr zurückkomme.“ Diese Angst entsteht bei fast allen Reiseaktivitäten.

Was man verstehen muss, ist, dass die Entfernung hier keine Rolle spielt. Wie weit Sie auch weg sind, das ist nicht wichtig, aber wie sie sich entfernen, da liegt das Problem.

Wie behandeln Sie selbst jeden Anflug von Angst? Das ist ein psychologisches Problem in Ihnen, in Ihrem eigenen Geist und Körper – das ist dann egal, ob Sie auf der Terrasse ihres Hauses sitzen oder auf einer einsamen Insel. Es kommt immer auf ihre Reaktion an und hat nichts mit der Entfernung zu tun, die man zu einer sicheren Wohlfühlzone einnimmt. Konzentrieren Sie sich nicht auf die Entfernung, fokussieren Sie sich auf Ihre Reaktion.

Sie haben meinen vollsten Respekt, denn am Anfang müssen Sie sich davon mit Ihren eigenen Erfahrungen selbst überzeugen. Also, wenn es ein Problem macht, weiter weg von zu Hause zu sein, dann brechen sie das, wie ich sagte, in kleine Schritte auf.

Finden sie also Ihre sichere Wohlfühlzone und fordern Sie sie immer ein bißchen mehr heraus. So werden Sie Stück für Stücke Ihre Angst vorm Autofahren verlieren. Fahren Sie mal 5, dann 10 oder 15 Kilometer von Zuhause weg, egal, aber fühlen Sie sich sicher. Danach wird sich ein Teil von Ihnen großartig fühlen, aber er will wieder so schnell wie möglich zurück, nicht dass etwas Schlimmes passiert ist. Was ich möchte, ist, dass Sie das Auto dann einfach anhalten und dort stehenbleiben. Bleiben Sie im Auto sitzen, solange, bis Ihnen vielleicht ein bißchen langweilig wird. Das ist ganz wichtig, denn so erweitern Sie Ihre Grenzen. So erweitern Sie Ihre Welt und lassen sie viel mehr wachsen, gemeinsam mit Ihrem Selbstvertrauen.

Jetzt werden Sie es verstehen, dass die Entfernung eine reine Illusion war. Das, was wirklich wichtig ist, ist die Antwort, die Sie auf die drohende Angst geben. Egal wo Sie sind.

Jetzt zeige ich Ihnen ein Live-Beispiel, wie man die One-Move-Technik beim Fahren anwendet:

Fahrangst überwinden mithilfe der One-Move Technik

Ok, hier ist die One-Move-Technik, die Ihnen helfen wird, ihre Fahrängste zu überwinden. Ich gebe Ihnen jetzt eine Live-Vorstellung der One-Move-Technik beim Autofahren. Denken Sie daran: Diese Situationen, die Sie ängstlich machen oder machen könnten, sollen Sie nicht frustrieren oder aufregen, wenn die Angst kommt. Wenn die Angst kommt, dann lernen Sie.

Und wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann geht es nicht darum, angstfrei zu sein, sondern das Richtige mit der aufsteigenden Angst zu tun, also bequem damit umzugehen.

Ich fahre jetzt los und zeige Ihnen wie ich die One-Move-Technik anwende. Los geht’s!

Wenn Sie fahren, dann spüren Sie die Angst und die „Was wäre wenn“ Fragen kommen hoch. Was wäre wenn ich zu weit wegfahre und eine Panikattacke bekomme, was wenn ich im Stau lande, Angst bekomme und keiner hilft mir. Das ist der Punkt, an dem Sie die One-Move-Technik ansetzen.

Entschärfen Sie die „Was wäre wenn“ Gedanken mit einer klaren Antwort! Sagen Sie sich Dinge wie „Was soll’s“ oder egal was zu diesen Gefühlen. Während Sie weiterfahren, bleibt die Angst präsent und das sollten Sie einfach akzeptieren. Schritt 2 ist, die sich anbahnenden Angstgefühle zu erlauben und zu akzeptieren. Sagen Sie die Worte immer wieder. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgefühle. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgedanken.

Das bringt die Angst in eine gewisse Balance, sie sind ihr nicht resistent gegenüber, aber sie kämpfen auch nicht gegen Sie an.

Panikattacken beim Autofahren – wie sie reagieren sollten, falls Sie eine Angstattacke spüren!

Wenn Sie merken, dass die Angst schlimmer wird und eine Panikattacke droht und die Angstgefühle zu stark werden, möchte ich, dass Sie sie fordern. Fordern Sie mehr Angstgefühle. Wenn es ein bummerndes Herz oder ein Engegefühl in der Brust ist, machen Sie sich stark gegen das Gerede, die Illusion von der Angst, die Sie übermannt. Und Sie selbst beweisen sich damit, dass Sie selbst mit den Angstgefühlen fahren können. Der vierte Punkt ist, wieder zu den Tatsachen zurückzukehren und sich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist: Nämlich das Fahren. Fühlen Sie das Lenkrad in Ihren Händen, hören Sie auf die Fahrgeräusche, seien Sie auf das Autofahren konzentriert.

Kommen Sie an einen Punkt, wo sie Ihre sichere Wohlfühlzone verlassen, möchte ich, dass Sie so rüberfahren, stoppen und im Auto sitzen bleiben. Nehmen wir an, zum Beispiel Ihre Wohlfühlzone sind 5 Kilometer und Sie sind 6 oder 7 gefahren. Halten Sie an, bleiben Sie dort und genießen Sie die Weite, die Sie gewonnen haben. Das Wichtige ist, jetzt nicht umzukehren und nach Hause zu fahren. So laufen Sie nur vor der Angst weg. Genießen Sie wirklich die neue Weite, weil sie Ihre sichere Wohlfühlzone erweitern. Der Sinn, warum Sie hier einfach nur stehen, ist, dass das Ihr Selbstbewusstsein aufbaut und Ihnen zeigt, dass Sie weiter gehen können, als sie dachten.

Wenn sie sich gut fühlen, vielleicht sogar ein wenig gelangweilt, dann fahren Sie erst weiter. Kein Ding, wenn Sie jetzt nach Hause zurückkehren. Also, wie ich sagte: Machen Sie erst kleine Schritte und vergrößern Sie die später. Ok…

Behalten Sie folgendes im Blick: Wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann wiederholt sich das immer und immer wieder, wenn Sie den Anflug der Angst spüren. Dann müssen Sie sich immer auf das konzentrieren, was gerade wichtig ist. So werden Sie viel sicherer beim Fahren mit der Angst und irgendwann merkt man sie gar nicht mehr. Das ist dann der Moment, an dem die Angst wirklich verschwindet und Sie jede Entfernung zurücklegen und Autofahren ohne Angst genießen können.

Das war die One Move Technik beim Autofahren. Ich hoffe, es hilft!

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Angst vor Panikattacken besiegen duch “Na und!? Mir doch egal!” (Tipp von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du von Barry, wie du die Angst vor einer Panikattacke oder etwas schlimmem, was passieren könnte besiegen kannst, indem du ihren Wert verbal senkst und sie so abschwächst.

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Transkript:

Hi Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst Coach.

Ich möchte Ihnen einen weiteren Tipp geben, Panikattacken schnell loszuwerden.

Panikattacken werden verursacht durch die Angst vor der Angst.

Sie spüren die intensiven Gefühle im Körper. Diese Angst weckt aber weitere Ängste und Empfindungen. Ein Teufelskreis.

Man muss raus dem Kreislauf, indem man die Angst von den Empfindungen trennt. Nochmal: Sie müssen aus dem Teufelskreis heraustreten, indem Sie die Angst von den Empfindungen trennen.

Egal, welche Empfindungen in Ihnen hochkommen, Sie müssen damit aufhören mit Angst darauf zu reagieren.

Das ist leichter gesagt als getan, aber ich zeige kurz, was ich meinen Klienten beibringe:

Alle Panikattacken starten mit einer körperlichen Angstempfindung, gefolgt von einem „Was-wäre-wenn“-Gedanken. Was wäre, wenn ich eine Herzinfarkt kriege, nicht mehr atmen kann, die Kontrolle verliere oder mich zum Idioten mache.

Diese Gedanken sind der eigentliche Grund, warum die Angst so anschwillt. Sie müssen sofort auf diese „Was-wäre-wenn“-Gedanken mit einem starken „Na und“, „Mir doch egal“ reagieren.

Diese Art von umgehender Abwehr entschärft die nervösen Spannungen und bringt Sie zurück zur Selbstkontrolle. So verschieben Sie die Aktivität ihres Gehirns von der emotionalen Seite zur rationalen beziehungsweise logischen Seite.

Versuchen Sie das, wenn Sie nächstes Mal wieder Angst vor einem Gedanken oder einer Empfindung haben. Es wird Sie überraschen, wie effektiv das ist.

Das war ein kurzer Tipp, wie man Panikattacken schnell in den Griff bekommt. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald!

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Angst vor Panikattacken besiegen Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=66bM-a4bU20

Youtube Kanal von MOP

Angst gegen Freude austauschen und bekämpfen! (TIPP von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst Du von Barry McDonagh, wie Du Deine Angst in Freude transformieren und so deine Ängste bekämpfen kannst.

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Hier das Transcript zum Video mit den Genauigkeiten:

Hi, Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst Coach.

Ich möchte Ihnen einen weiteren Tipp geben, wie man Angst bekämpft und Panikattacken aufhält.

Und der Tipp ist der, dass die Sprache, die Sie benutzen, Ihre Stimmung verändert.

Also, das, was Sie zu sich sagen, wenn Sie Angst bekommen, hat einen direkten Effekt darauf, ob die Angst in Ihnen hochkommt oder nicht. Sie haben es in der Hand.

Ich wette, bisher haben Sie sich immer die falschen Dinge gesagt. Sie sagen sich: „Ich bin nicht stark genug für dieses Gefühl.“ oder „Das wird ja immer schlimmer.“ Dass Sie erschrocken sind und Angst haben. Diese Sprache hält Sie in der Angstschleife oder dem Muster fest.

Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie dieses Muster aufbrechen können:

Wenn Sie Angst bekommen, sagen Sie sich immer wieder, dass Sie sich auf das Gefühl freuen. Ich freue mich auf das Gefühl. Ich freue mich. Ich freue mich wirklich auf das Gefühl!

Im gleichen Moment wird der emotionale Teil des Gehirns sagen, das ist doch Nonsense, ich fürchte mich zu Tode, aber völlig egal. Machen Sie es weiter und beobachten Sie die Veränderung.

Es kommt wie eine Befreiung oder eine innere Verschiebung, die man sofort spürt. Angst und Freude sind zwei Gefühle, die sich ähnlich auf das Nervensystem auswirken. Beide Stimmungen sind überschwänglich und erzeugen die gleichen körperlichen Empfindungen. Zwischen den beiden Dingen können Sie sehr schnell hin- und herschalten. Das machen Sie auf der Achterbahn die ganze Zeit.

Wenn Sie sich immer und immer wieder sagen, ich freue mich auf das Gefühl, wechselt die Stimmung von der Angst zur Freude. Dann wird sich auch Ihr Nervensystem beruhigen, weil es keine Nahrung mehr für die Angst gibt.

So kann Sprache Ihre Stimmung blitzschnell beeinflussen. Probieren Sie es aus, wenn Sie nächstes Mal Angst verspüren oder eine Panikattacke vor der Tür steht. Freuen Sie sich darauf und wechseln Sie die Stimmung.

Das war ein weiterer Tipp, wie man Angst bekämpft und Panikattacken aufhält. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.

Hier geht es zum “Weg mit der Panik” Ebook von Barry McDonagh

Ängste transformieren Video: https://www.youtube.com/watch?v=8pI4yF2tppA

Kanal: https://www.youtube.com/user/MenschenOhnePanik/

3 Dinge die man während einer Panikattacke nicht tun sollte (Barry McDonagh)

In diesem Video erklärt Barry McDonagh, welche 3 Dinge man während einer Panikattacke NICHT tun sollte:

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Transkript zum Video:

Ok, ganz schnell – 3 Dinge, die Sie während einer Panikattacke nicht machen sollten.

Erstens: Sich nicht gegen die Panikattacke wehren!

Kennen Sie das: Wogegen man sich wehrt, wärt länger.
Halten Sie es aus! Wenn Sie die Angst schnell loswerden möchten, steigern Sie sich rein.
Ich weiß, das klingt paradox. Aber paradoxe Intention, so nennt man das, ist die schnellste Art, Panikattacken loszuwerden.

Fordern Sie sie heraus! Das ist wie, einen Eimer Wasser auf das Feuer der Angst zu schütten.

Das zweite, was Sie nicht tun sollten, ist, sich Gedanken über den Körper zu machen. Ihr Körper kann eine heftige Panikattacke überstehen. Der Kampf ist für den Körper wie ein ordentliches Workout. Vertrauen Sie auf Ihren Körper, alle schwelenden Gefühle zu überstehen. Sie sind sicher!

Drittens: Fürchten Sie sich nicht vor weiteren Panikattacken!

Wenn Sie darauf hoffen, nie wieder Panikattacken zu bekommen, dann kommen sie erst recht. Seien Sie offen dafür und lernen Sie, damit umzugehen. Sie wissen, es wird Ihnen nichts passieren. Panikattacken bekämpfen Sie, indem Sie sich ihnen stellen.

Gehen Sie an Orte zurück, wo Sie sie gespürt haben und fordern Sie die Angst heraus. Das wird Ihnen nicht gelingen. Vertrauen Sie mir und probieren Sie es aus.

Ok, das waren die drei Dinge, die man während einer Panikattacke nicht tun sollte. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen. Mehr Tipps finden Sie auf in meinem Ebook:

Weg Mit Der Panik Ebook von Barry McDonagh

Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=fwG90doylHs

Wie schnell kann man die Angststörung besiegen?

Hi lieber Besucher oder Besucherin meiner Seite über
Angst und Panikattacken.. 🙂

Immer wieder werde ich von meinen Lesern gefragt,
wie lange es für sie dauern wird, ihre Angst-Probleme
zu beenden (sei es Panikattacken oder Generalisierte
Angst).

wieschnellangst

Die Wahrheit ist, dass die Heilungsdauer und die
Art der Heilung sehr individuell und für jeden
verschieden sind.

Im Allgemeinen aber kann man sagen, dass es 4
typische Stadien gibt, die die meisten Menschen bei
der Heilung von Ihrer Angst durchlafen. Hier sind sie:

Stadium 1. Zu allererst, wenn Panikattacken dein
Problem sind, dann werden diese immer seltener
und zwar in relativ kurzer Zeit. Das passiert, weil
du lernst, wie du die Angst von den körperlichen
Empfindungen
, die diese verursachen, trennen
kannst.

Dein Vertrauen in die Fähigkeit deines Körpers,
normal mit Stress umzugehen, kommt langsam
zurück, und befähigt dich noch mehr zu üben und
weitere Orte und Plätze zu besuchen, die du
früher gemieden hättest.

Stadium 2. Als nächstes fängt die generelle
Angst an an Intensität zu verlieren, so zum Beispiel
von 7/10 auf 4/10 oder 5/10. Dieses Stadium, in
dem die Angst mehr und mehr kleiner wird, ist ein

eher langsamer Prozess, weil man dem Nervensystem
Zeit geben muss, weniger sensibel zu werden.

Der Heilungsprozess ist auch nicht linear, es ist nicht
wie das wieder Zusammenwachsen eines gebrochenen
Knochens. Es ist eher wahrscheinliche, dass du gut
voran kommst, und dann Rückschläge hast, und dann
wird es wieder besser und die Häufigkeit der
Rückschläge wird immer geringer: dann ist
man im nächsten Stadium.

Stadium 3. Während deine generelle Angst zurück
geht, so treten auch die Angstgedanken und Sorgen
immer seltener auf. Das passiert, weil sich deine
ängstliche Reaktion auf diese sich vermindert.

Wenn sie sich vorher wie ein Schlag in den Magen
angefühlt haben, so könnten sie nun eher als
etwas Belästigendes empfunden werden und nicht
als etwas, was dich schocken könnte. Es ist auch in
diesem Stadium, dass Unbehagen bereitende
Empfindungen wie De-Realisation (Gefühle von
„Unwirklichkeit“) anfangen sich zu vermindern.

Stadium 4. Das ist eine Übergangsphase, in der du
dich nicht mehr wie früher ständig ängstlich fühlst,
sondern anfängst die Abwesenheit von Angst zu
beobachten. Wenn die Angst mehrere Jahre lang
da war, dann kann sich dieses Stadium ungewöhnlich
anfühlen, wie ein Storm, der lange Zeit gewütet hat
und plötzlich aufhört. „Hat es wirklich aufgehört?“
fragst du dich dann.

„Was ist wenn es schlimmer als vorher zurückkommt"

Stadium 5. Als nächstes kommt ein Rückschlag! Ja,
sorry, aber diese sind unvermeidlich. Rückschläge
können ein großer Einschlag für deine neugewonnene
Selbstsicherheit sein. Du dachtest du bist schon
komplett frei von Angst und nun scheint alles so
schlimm wie noch nie zurückzukommen. Und du
denkst: „Ich wusste, dass alles zurück kommen wird.
Ich werde es nie los! Da ist irgendwas ernsthaft
nicht in Ordnung mit mir."

Viele Menschen sind hier verzweifelt, weil es
sie verärgert und frustriert. Das ist eine normale
Reaktion, aber es ist an diesem Punkt kritisch
notwendig zu verstehen, dass Rückschläge
ein Teil der Heilung sind.

Dies ist eine kritische Phase, die du durchlaufen
musst, es ist sowas wie ein Test, um zu sehen,
ob du wirklich bereit bist, von deiner Angst loszulassen.

Stadium 6. Schließlich, nach einiger weiterer Übung,
wird dir auf einmal bewusst, dass es bereits Wochen her
ist, dass du auch nur einen Gedanken über die Angst
hattest. Sowas ist ein Zeichen dafür, dass du dich fast
vollständigt erholt hast von der "Sensibilisierung" der Angst.

Behalte immer im Hinterkopf, dass solche Rückschläge
passieren können – manchmal sogar nach mehreren
Jahren "Ruhe" und ohne Vorwarnung – aber zum größten
Teil geht es von nun an darum, vom eingeschlagenen
Kurs nicht abzuwenden und die neugewonnene Freiheit
zu genießen.

Wenn du deine Angst und Panikattacken so schnell wie
möglich besiegen willst, dann ist das Selbsthilfe-Programm
von Barry das beste, womit du anfangen könntest. Es hat
bereits Tausenden von Menschen geholfen, Ängste und
Panikattacken zu beenden, sei der/die nächste:
Weg Mit Der Panik – Barry McDonagh

 

Alles gute,

-David

P.S. hier ist ein Video Interview von Barry mit Tom Cronin,
in dem Barry über seine Erfahrungen mit der Angst und
Panikattacken spricht und wie er sie beenden konnte:
https://youtu.be/B3LhzXqkQWs
Momentan gibt es das leider nur auf english, aber vielleicht
auch auf deutsch bald.

Panikattacken: Nicoles Alltag Begleitet Von Panikattacken

0:05 Angst und Panikattacken Im Alltag: Nicole
0:22 Panikattacken Symptome (Angststärke auf einer Skala von 1 bis 10)
1:25 Panikattacken: Was Tun? Nicole ist ratlos.


Angst und Panikattacken Im Alltag: Nicole

bannerwegmdpblue3Nicole war eingeladen, nach der Arbeit mit Ihrer Kollegin, die nichts von Nicole's Panikattacken weiß, noch einen Kaffee zu trinken. Sie hatte vor fünf Wochen ihre erste Panikattacke durchlebt und befand sich seitdem in einem Zustand allgemeiner Angst. Sie ist den ganzen Tag hindurch ängstlich und verspannt und hat ständig Angst davor noch einmal eine  Panikattacke durchzumachen.

Panikattacken Symptome (Angststärke auf einer Skala von 1 bis 10)

Seit ihrer ersten Panikattacke hat sie sich weithin von gesellschaftlichen Veranstaltungen ferngehalten.
Wenn wir ihre Angst auf einer Skala von 1 bis 10 festhalten würden, wobei 1 völlige Entspannung bedeutet und 10 totale Panik, würden wir sehen, dass Nicole‘s Angst sich momentan um die 5. Stufe bewegt. Ihre Kollegin, die ihr gegenüber sitzt, ist viel entspannter und erlebt mit Stufe 3 ein normales Niveau täglichen Stresses.

Achten Sie auf den roten Punkt auf Nicole‘s Bauch. Dieser rote Punkt bedeutet den allgemeinen  Angstzustand, in dem sich Nicole gerade befindet. Sie versucht, der Unterhaltung mit ihrer Kollegin zu folgen, aber das Angstgefühl ist zu überwältigend und sie muss dauernd an die möglichen Auswirkungen ihrer Panikattacken denken und fängt jetzt schon an sich in dem betriebsamen Cafe unwohler zu fühlen. Sie spürt, wie ihre Unruhe zunimmt und denkt daran, sich zu entschuldigen und früher nach Hause zu gehen. Gerade als sie diesen Gedanken unterhält, schlägt ihr Herz schneller und beginnt richtig fest zu hämmern, so fest, dass sie die Schläge bis in Ihren Hals spürt.

Panikattacken kommen meistens unerwartet

Das ist genau das, was im Supermarkt geschah, als sie dort eine Panikattacke hatte und sie reagierte auf diese Empfindung mit Furcht. Was soll sie bloß tun, wenn sie jetzt hier eine Panikattacke hat, direkt vor ihrer Kollegin? Sie kann ihr wohl schlecht von ihren Panikattacken erzählen, oder?  Die furchtsame Reaktion über diese Vorstellung schickt einen weiteren Blitzschlag der Panik durch ihren Körper. Es fühlt sich für sie an, als wenn gerade eine innerliche Bombe scharf gemacht worden war und ist jeden Augenblick im Begriff zu explodieren. Das ist für sie jetzt der reinste Terror und es kam aus heiterem Himmel wie das letzte Mal.

bannerwegmdpblue3Panikattacken: Was Tun? Nicole ist ratlos.

Wie sie da am Tisch sitzt, fühlt sie sich wie in einer Falle und entschuldigt sich und steht auf. Sie möchte nicht, dass ihre Kollegin  bemerkt, dass vielleicht etwas nicht stimmt.
Wie auch bei ihrer letzten Panikattacken schickt jetzt jede Empfindung in ihrem Körper eine  Stoßwelle von Panik durch sie hindurch. Nicole hat Angst, dass das Erlebte sich verstärken wird, bis zu dem Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt. Sie erreicht jetzt den Höhepunkt ihrer Panikattacke und das ist für sie ein Moment reinen Horrors. Ihr Herz schlägt schnell, sie kann kaum atmen und ihr ist schwindlig und sie hat Angst ohnmächtig zu werden. Das Gefühl ist so furchteinflößend, dass Nicole das Gefühl hat, ihr Leben sei in Gefahr.

 


Panikattacken Video: http://www.youtube.com/watch?v=UhPZSYIEEIc
Kanal: http://www.youtube.com/user/MenschenOhnePanik
Panikattacken Playlist: http://www.youtube.com/watch?v=UhPZSYIEEIc&list=PLAzZ_6qILy9vfAxXXXsXulvXFR03jJ55L&index=1

Panikstörung und Alltag: Probleme am Arbeitsplatz, Konzentrationsschwäche und Angst

Panikstörung und Alltag: Probleme am Arbeitsplatz, Konzentrationsschwäche und Angst

In der Anwaltspraxis, in der sie arbeitet, fühlt sie sich unruhig und kann sich nicht konzentrieren. Selbst wenn sie sich mit Kollegen unterhält, denkt sie dauernd an ihr Problem (Panikstörung). Sie hat Angst sie könnte auf der Arbeit einen ähnlichen Anfall haben, und jeder würde glauben, sie würde durchdrehen. Wenn das nicht schon reichen würde, fängt sie an, sich erschreckende Szenarien vorzustellen, wie ihre Panikstörung dazu führt, dass sie in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt wird oder, dass sie ihre Kinder verliert, weil sie nicht für sie sorgen kann. Jedes Mal wenn sie daran denkt, verknotet sich ihr Magen voller Angst. Sie weiß, dass es für die Sache nicht hilfreich ist an diese Dinge zu denken, aber sie kann sich nicht helfen. Die ängstlichen Gedanken kommen einfach immer weiter und je mehr sie probiert aufzuhören diesen Gedanken nachzuhängen, desto schneller wirbeln sie durch ihren Kopf.

Leben mit einer Panikstörung: Nicole 3 Wochen Nach Der Ersten Panikattacke

Drei Wochen später ist Nicole immer noch höchst ängstlich und wird von ihrer Panikstörung überallhin begleitet. Sie hat sich weiteren medizinischen Tests unterzogen mit einem Arzt, den eine Freundin ihr empfahl, aber es war nichts zu entdecken. Insgeheim  hoffte sie schon, dass irgendwas nicht stimmte, damit sie anfangen könnte, es zu behandeln — das wäre wenigstens etwas worauf sie ihre Energie konzentrieren könnte. Der neue Arzt hat etwas  Beruhigungsmittel verschrieben, das sie noch nicht genommen hatte, aber sie wird es tun, wenn sie merkt, dass eine weitere Panikattacke im Anmarsch ist.

Nicole's Zustand: Generalisierte Angststörung

Nicole befindet sich jetzt in einer Phase, die man als allgemeiner Angstzustand oder Generalisierte Angststörung (GAS) bezeichnet. Dies ist eine ständige Furcht, begleitet von ängstlichen Gedanken. Es ist die Art von Angst, die da ist am Morgen, wenn man aufwacht und sie begleitet einen oft während des Tages. In Nicole‘s Fall ist es eine direkte Auswirkung ihrer zwanghaften Sorge über ihren Zustand. Für sie war die erste Panikattacke im Supermarkt der Funken, der die Furcht und Verwirrung zündete, die Panikstörung einläutete und diese Furcht und Verwirrung steigerte sich in einen allgemeinen Angstzustand.

bannerwegmdpblue3Folgen bzw. Nebenprodukte Einer Panikstörung: Soziale Phobie, Angst vor Menschen

Nicole‘s Leben hat sich seit ihrer ersten Panikattacke dramatisch verändert. Sie hat bereits ihren Urlaub mit Freunden nach Europa storniert und ihrem weiteren Familienkreis mitgeteilt, dass sie sie Weihnachten dieses Jahr nicht einladen und bewirten kann.

Nicole bewegt sich ständig hin und her zwischen Panikattacken und allegemeinen Angstzuständen. Sie befindet sich jetzt eingesperrt in einem Teufelskreis aus Panik und Angstzustand. Die Panikstörung begleitet Nicole überallhin.

Angstgedanken und kaputte Plattenspieler

Ist Ihnen jemals aufgefallen, dass sich Angstgedanken wie ein kaputter Plattenspieler verhalten?

Ich weiß, heutzutage mit den iPods usw. ist diese Analogie etwas veraltet, aber sie funktioniert gut, um einen Schlüsselpunkt über Angstgedanken deutlich zu machen.

Erinnern Sie sich – wenn eine Platte einen Kratzer hatte, machte sie ein unangenehmes Geräusch und führte dazu, dass die Nadel immer in der selben Rille festhing.

Die gleiche Zeile wurde wieder und wieder abgespielt, bis Sie die Nadel nahmen und sie hinter dem Kratzer platzierten.

Angstgedanken verhalten sich genauso. Sie gehen sorglos Ihrem Alltag nach und dann löst etwas einen Angstgedanken aus.

Die Sorge, die der Gedanke schafft, sendet eine unangenehme Schockwelle durch ihr Nervensystem. (Der Kratzer auf der Platte)

Dann, sobald Sie auf den Angstgedanken reagieren, ist es schwer, nicht mehr wieder und wieder an ihn zu denken. (Die Nadel, die in der Rille feststeckt)

Der repetitive Angstgedanke kann Minuten, Stunden, Tage anhalten – abhängig davon, wie stark er auf sie einwirkt.

Ich möchte Ihnen kurz eine Technik zeigen, mit der Sie aus dieser Angstrille springen können. Mit dieser Technik können Sie lernen, die Nadel zu nehmen und hinter dem Kratzer abzulegen.

So geht es:

1 – Beobachten, 2 – Vertrauen, 3 – Bewegen

Beobachten Sie den Angstgedanken und geben Sie ihm eine Bezeichnung. Sagen Sie:

"Oh hier ist wieder die Angst X, stell dir vor"

Versuchen Sie, nicht emotional auf den Gedanken zu reagieren

Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Furcht höchstwahrscheinlich niemals Realität wird. Fast alle Angstgedanken, die wir haben, sind völlige Energieverschwendung.

Vertrauen Sie darauf, dass alles okay sein wird.

Joseph Cossman sagte – "Wenn Sie Ihr Gedächtnis prüfen wollen, versuchen Sie, sich zu erinnern, wegen was Sie sich vor einem Jahr Sorgen machten".

Falls Sie religiös sind, überlassen Sie Ihren Angstgedanken einer höheren Macht. Vertrauen Sie darauf, dass es nichts zu fürchten gibt und man sich um Sie kümmert.

Vertrauen Sie, und lassen Sie den Gedanken los.

"Jeden Abend überlasse ich meine Sorgen Gott. Er ist sowieso die ganze Nacht lang auf." ~Mary C. Crowley

Zuletzt:

Bewegen Sie Ihre Aufmerksamkeit weg – widmen Sie sich etwas anderem. Konzentrieren Sie sich auf etwas Positives, das Ihren Verstand vor der Angstrille bewahrt.

Ersetzen Sie den Angstgedanken mit einem positiven Gedanken. Sie versuchen nicht, den Angstgedanken zu unterdrücken. Sie widmen Ihre Aufmerksamkeit einfach etwas anderem. Um die Analogie fortzuführen- Sie nehmen die Nadel (Ihre Aufmerksamkeit) und heben sie aus der Rille, in der sie gefangen war.

Falls Sie mit einer Aktivität beschäftigt sind, konzentrieren Sie sich auf diese. Seien sie 100%ig in der Gegenwart.

Wenn Sie gerade gehen, konzentrieren Sie sich auf die Umgebung. Wenn Sie Autofahren, beobachten Sie all die Dinge, an denen Sie vorbeifahren. Wenn Sie in der Nähe von jemandem sind, konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf.

Indem Sie Ihre Aufmerksamkeit der Gegenwart widmen, haben Ihre Angstgedanken keinen Platz mehr.

bannerwegmdpblue3Spielen Sie damit, Ihre Aufmerksamkeit positiven Gedanken oder der Gegenwart zu widmen. Für verschiedene Leute ist das ein oder andere einfacher. Das Wichtige ist, Ihren Verstand aus der Angstrille zu holen und Sie wieder in Ihren natürlichen Fluss zu bewegen.

Denken Sie also an B.V.B.

Beobachten, vertrauen, bewegen

Es braucht etwas Übung, aber solange Sie diese Schritte im Kopf behalten, können Sie Angstgedanken im Alltag ganz leicht beseitigen.

   Barry Joe McDonagh

   Weg mit der Panik – Webseite

 

 

Die zur Verfügung gestellten Inhalte dienen nur informationellen und Lehrzwecken. Inhalte sind nicht dazu gedacht, professionellen medizinischen Rat, Diagnosen oder Behandlungen zu ersetzen. Kontaktieren Sie Ihren Arzt hinsichtlich der Anwendbarkeit jeglicher Meinungen oder Empfehlungen im Hinblick auf Ihre Symptome oder Krankheitserscheinungen.

Der Feind unserer Fantasie

Menschen, die Panikattacken erleben sagen oft, dass sie fühlen, die Kontrolle zu verlieren, sobald die Attacke ihren Höhepunkt erreicht. Christian Nevell Bovee schrieb einmal:

"Panik ist, wenn wir plötzlich alleine und dem Feind unserer Fantasie überlassen sind".

Fasst es das nicht gut zusammen?

Eine selbstbewusste Person kann sich plötzlich machtlos und verletzlich fühlen, sobald sich die Panik manifestiert. Wenn die Körperempfindungen jemanden überwältigen, springt der Verstand von Logik und Verstand über zu wilder Angst, die von der Fantasie genährt wird.

Der schwerste Teil besteht für die meisten Menschen darin, zu verstehen, warum sie sich bei einer Panikattacke plötzlich so machtlos fühlen.

Die automatische Reaktion besteht für die meisten darin, gegen die Symptome der Panikattacke anzukämpfen. Sie zu besiegen und so schnell wie möglich zu beenden. Umgangstechniken wie tiefe Atemzüge und Ablenkung sind kaum wirkungsvoll. Wenn sich mit diesen Techniken keine Ergebnisse erzielen lassen, springt die Person tatsächlich über zum "Feind unserer Fantasie".

Es geht etwa so:

"Ich habe all meine Umgangstechniken verwendet, aber fühle mich immer noch ängstlich – sogar schlimmer!

"Was, wenn es immer schlimmer wird und hier niemand helfen kann?"

Wenn Menschen sich solchen Gedanken überlassen, steigert sich die Fantasie in die Angst hinein und sorgt dafür, dass sie sich mehr und mehr außer Kontrolle fühlen.

Das Geheimnis, um die Kontrolle wiederzuerlangen und zu Ihnen selbst zurückzukehren besteht darin, auf die Panik angemessen zu reagieren.

Die Lösung besteht darin, mit den Körperempfindungen zu arbeiten, statt gegen sie.

Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel zeigen. Wenn Sie in einem Zug säßen und Empfindungen fühlten, die den Beginn einer Panikattacke signalisieren…statt die Erfahrung zu stoppen, versuchen Sie doch mal das Gegenteil.

Sagen Sie sich, dass Sie sicher sind. Bezeichnen Sie die Empfindungen und fordern Sie sie dann auf, schlimmer zu werden. Wenn Sie schwitzen, sagen Sie Ihrem Körper, er soll noch mehr schwitzen. Wenn Ihr Herz pocht, soll es noch schneller pochen.

Bewegen Sie sich in die Erfahrung anstatt gegen sie.

Die echte Panik beginnt erst dann, wenn Sie Ihren Verstand ignorieren und die Kontrolle an Ihre Fantasie weitergeben. Indem Sie sich freiwillig in die Erfahrung begeben, treffen Sie die Entscheidungen und können daher die Kontrolle behalten. Falls Sie eine Panikattacke haben, geschieht sie unter Ihren Bedingungen.

Sie befreien sich, weil Sie die Erfahrung kontrollieren und Sie nicht an den "Feind Ihrer Fantasie" übergeben.

bannerwegmdpblue3Hier ist ein kleiner Auszug daraus, wie der Kurs anderen geholfen hat:

Ich muss Ihnen sagen, dass aus all den möglichen Produkten gegen Angst ich mehr vom Lesen Ihres Programms gelernt habe als von all den Psychologen und Ärzten, die ich in den letzten 25 Jahren besucht habe.

10 Jahre lang habe ich Alprazolam und Klonopin genommen, aber diesen Dezember habe ich die Medikamente abgesetzt da ich glaubte, die Pillen nicht mehr nehmen zu müssen – einige der bestellten Programme verkauften sich als "Wunderheilungen". Dann begannen meine Symptome erneut. Ich fühlte mich, als hätte ich die letzten 20 Jahre mit erfolglosen Besserungsversuchen verschwendet. Dann suchte ich im Netz nach "Hausheilmitteln". Ich bestellte so viele Programme, dass ich von den widersprüchlichen Ratschlägen verwirrt wurde.

Auch wurde mir Support versprochen, aber ich warte bei manchen teureren Programmen immer noch auf Antworten! Sie sind ein echter Gentleman, und ich werde ein sehr positives Feedback auf einer Webseite veröffentlichen, die Sie vielleicht kennen, sie heißt: Tapir? Wir sprechen uns, Andy

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…ICH ÜBERLEGTE IR IHR PROGRAMM ZU KAUFEN DA ICH UNGEFÄHR 8.000 DOLLAR IN DEN LETZTEN 5 JAHREN AUSGEGEBEN HABE. ICH HABE IHR PRGORAMM AM SONNTAG, DEM 5. FEBRUAR. ICH ÜBERLEGTE IR IHR PROGRAMM ZU KAUFEN DA ICH UNGEFÄHR 8.000 DOLLAR IN DEN LETZTEN 5 JAHREN AUSGEGEBEN HABE, ICH HABE ALLES VERSUCHT, SELBSTHLIFEGRUPPEN, MEDIKAMENTE, THERAPEUTEN UND SO WEITER, UM MICH VON DEN PANIKATTACKEN ZU BEFREIEN. ETWAS IN MIR SAGTE – VERSUCHE EINFACH WEITERZUMACHEN, ALSO TAT ICH DAS. NACH 5 JAHREN DES LEBENS MIT EINER RIESIGEN BÜRDE AUF DEN SCHULTERN KANN ICH JETZT SAGEN, DASS ICH FREI VON PANIKATTACKEN BIN. NACHDEM ICH IHRE TECHNIK EINMAL ANWANDTE, BIN ICH EINE NEUE PERSON GEWORDEN. ZU EINER MEINER VIELEN ÄNGSTE GEHÖRTE DAS AUTOFAHREN. NACHDEM ICH IHR PROGRAMM UM 0.30 GELESEN HATTE, SCHRIEB ICH MIR EINIGE KURZE PUNKTE VON IHRER TECHNIK AUF. ICH FUHR AUS DEM HAUS UND AUF DIE DUNKELSTE, FURCHTERREGENDSTE STRASSE, AUF DER SICH NIEMAND ANDERS BEFAND. DIES FÜHRTE BEI MIR ZU EINER GARANTIERTEN PANIKATTACKE UND SO KAM ES AUCH. WÄHREND ICH DiE EMOTIONEN IN MIR FÜHLTE, TAT ICH GENAU WAS ICH TUN SOLLTE, ICH HATTE UNHEIMLICHE ANGST ABER BLIEB STANDFEST:

ICH BERUHIGTE MICH SOFORT UND VERSUCHTE SOGAR, DIE ATTACKE WIEDERZUHOLEN, ABER SCHAFFTE DIES NICHT. ICH LACHTE BUCHSTÄBLICH LAUT UND SASS VÖLLIG ÜBERRASCHT IN MEINEM AUTO. NACH ALL DIESER ZEIT WAR ES NUR DAS, WAS ICH TUN MUSSTE. DAS VÖLLIGE GEGENTEIL VON ALLEM, WAS MIR GESAGT WURDE. DIE GANZE WOCHE BIN ICH DORT HIN GEFAHREN, WO ICH HIN WOLLTE, ZU JEDER TAGESZEIT. ICH BIN SO FROH, IHR PROGRAMM GEFUNDEN ZU HABEN. VIELEN DANK FÜR ALL IHRE RECHERCHEN, ZEIT UND DEN AUFWAND, DAMIT LEUTE WIE ICH EIN NORMALES UND GLÜCKLICHES LEBEN FÜHREN KÖNNEN. JACKSON CA, AARON ==================================

…Ich betete zu Gott um mir zu zeigen, was ich tun sollte Ich erlebte meine erste Panikattacke dieses Jahr im Juli und fand mich schließlich im Krankenwagen wieder, da ich dachte, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gehabt zu haben! Seitdem litt ich unter einer Reihe Attacken. Am Montagmorgen wachte ich mit einer sofortigen Attacke auf und betete zu Gott, dass bannerwegmdpblue3er mir zeigen solle, was ich tun müsste. Um es kurz zu machen, ich fand Ihre Webseite aber hatte Angst, dass sie wie all die anderen war, wo man nur versucht, Produkte an den Mann zu bringen. Jedoch haben mir Ihre Einführungsinformationen wirklich weitergeholfen, also bin ich das Risiko eingegangen. Ich las Ihr Buch und es gab mir das Werkzeug, das ich brauchte, um mit meinen Attacken umzugehen. Ich konnte sofort sagen, dass Sie selbst einmal unter Panikattacken litten, da Sie mit der Autorität sprachen, die nur von einem anderen Leidenden kommen kann.

Ich bin 42 Jahre alt und bemerke die psychologischen Effekte der Perimenopause (und einer davon ist in meinem Falle die Panikattacke). Nochmals vielen Dank!! Grüße, Cynthia

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   Barry Joe McDonagh

   Weg mit der Panik – Webseite

 

 

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