Erfahrungen mit Barry’s Bestseller Buch “Weg Mit Der Panik”

Autor: Barry McDonagh
Bericht von:David & Christian
Produkt: E-Book, Videos und E-Mail Support
Vom: 2. Sept 2014-2018

Bewertung:

Punkteabzug für: siehe Intro

WAS WIR MOCHTEN: Die ausführlichen Inhalte des Autors zur Psychologie der Panik, die einzigartige Methodik und die detaillierten Fallbeispiele.

WAS WIR NICHT MOCHTEN: Der Autor besteht darauf, dass jedem – „ohne Ausnahme“ (seine Worte) – mit dieser Methode geholfen werden kann.

FAZIT: Wir würden dieses E-Book als eine tolle Alternative empfehlen, die ohne Medikamente auskommt und Menschen helfen kann, die an Panik- oder allgemeinen Angststörungen leiden.

Wird dir „Weg mit der Panik“ helfen? Unsere Erfahrungen…

Panikattacken können, im wahrsten Sinne des Wortes, lähmend sein.

Wenn du daran leidest, weißt du das. Wahrscheinlich wirst du sogar sagen: „Das ist stark untertrieben!“. Menschen, die unter Panik leiden, sind auf bestimmte Situationen, bestimmte Personen in ihrer Nähe, ihre eigene Nachbarschaft, ihr eigenes Zuhause, ihr eigenes Bett beschränkt.

Wir wissen wie schrecklich, angsteinflößend, peinlich und geradezu körperlich unangenehm Panikattacken sein können. Wir kennen das Gefühl, wenn man einfach wegrennen möchte (was man oft auch tut).

Wir kennen diese angsteinflößenden Gedanken: „Werde ich ein Herzinfarkt bekommen?“ „Werde ich vor all diesen Leuten ohnmächtig werden?“ „Was ist, wenn die Panikattacke einfach immer und immer weiter geht und nie wieder aufhört?“ „Was ist, wenn ich verrückt werde?“

Panik DefinitionWir wissen wie es ist, sich immer irgendwie wie ein Versager zu fühlen, wenn man gerade eine Panikattacke überstanden hat. So als ob die Panikattacke der Feind wäre und man gerade die weiße Fahne geschwenkt hätte.

Milde ausgedrückt ist das entsetzlich und frustrierend.

Ab und zu kommt jemand auf eine revolutionäre Idee, die Menschen mit Angststörungen helfen kann – nicht in einem Monat, nicht in einer Woche, sondern in dem Moment, wo die Angststörung einsetzt.

Beim Lesen von „Weg mit der Panik: Wie man Panikattacken und allgemeine Angstzustände schnell loswird“ hatte ich das Gefühl, dass der Autor Joe Barry auf eine solche Idee gestoßen ist.

Natürlich hat das Buch auch seine Minuspunkte. Darauf gehen wir später ein.

Barry Joe McDonaghWer ist Joe Barry?

Barry Joe McDonagh („Joe Barry“) ist gebürtiger Ire und entwarf seine Methoden zur Behandlung von Angststörungen in der Zeit, als er am University College of Dublin (UCD) studierte. Seine Gedanken zu Angststörungen und Panikattacken wurden erstmals im Jahre 2001 veröffentlicht.

Barry ist weder ein Psychiater, noch ein Psychologe – eine Tatsache, die er nicht versucht zu verstecken. Barry sagt, dass ihn in der Zeit, als er am College studierte und an Panikattacken litt, die konventionellen Methoden zur Behandlung von Angststörungen so frustrierten, dass er anfing seine eigenen Techniken zu entwickeln. Diese verfeinerte er weiter und erschuf ein System, das er als Buch (bei Amazon erhältlich) und als E-Book veröffentlichte. Wenn du magst, kannst du es dir gleich hier kaufen (scrolle bis zum Ende für den Link)

Was du in diesem Buch finden wirst:

Das Programm „Weg mit der Panik“ besteht aus drei Stufen:

  1. Vertrauen
  2. Akzeptanz
  3. Beständigkeit

Jede Stufe hat ihr eigenes Kapitel, in dem Erklärungen, ausführliche Anweisungen und echte Fallbeispiele zu finden sind.

Im Buch wird erläutert, dass die meisten Techniken zur Angstbewältigung nur darauf ausgerichtet sind die Symptome zu lindern. Im Gegenzug sagt Barry, dass sein Programm an der Quelle der Störung arbeitet und vielmehr eine langfristige Entlastung bietet.

Vertrauen Akzeptanz BestaendigkeitViele der Methoden, die wir uns genauer angeschaut haben, handeln nur davon gegen die Angst „anzukämpfen“ oder sie zu „überwinden“. In Weg mit der Panik wird jedoch eingehend erklärt, dass deine Gefühle nicht gezwungenermaßen der Feind sind, wie man sie zulassen kann und sie dadurch paradoxerweise aufhören dich zu stören.

Das Buch enthält mehr als 70 Kapitel und Unterkapitel (einige davon sehr kurz, was das Lesen erleichtert) und eine Einleitung. In den Kapiteln wird die komplette Reihe von Angstauslösern behandelt, darunter Flugangst, allgemeine Angststörungen, Barrys C.A.L.M.-System und sogar der Umgang mit Zwangsstörungen.

Es enthält außerdem Barrys „Noch einmal“ Technik, die, wie Barry behauptet, nicht nur bei Angststörungen, sondern auch anderen Problemen helfen kann.

Die 21-7 technik

In „Weg mit der Panik“ wird Barrys 21-7 Technik benutzt. Eine sehr grobe Beschreibung: Man zählt von 21 runter und macht im Anschluss eine 7 Sekunden lange Übung. Beides ist extrem simpel und kann überall gemacht werden. Genaueres kannst Du in Barry’s Programm nachlesen. Achtung: es ist nicht einfach eine Technik, um ruhig zu bleiben, sie ist mehr als das.

Es gibt noch weitere, körperliche und mentale Übungen (darunter Visualisierung, Affirmationen und Atemtechniken), die zwischen den Phasen helfen.

Berry sagt, dass er Männern und Frauen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen mit der 21/7 Methode geholfen hat ihre Problem zu lindern.

Was mögen wir an diesem Buch nicht?

Unten führen wir einige Pros und Contras auf, aber zuerst ein paar Worte dazu, was in diesem Buch nicht funktionieren könnte:

Zuerst einmal können wir uns nicht so richtig mit Barrys Aussage anfreunden „dass jeder seine Angst loswerden kann, der mit seinem Programm arbeitet – ohne Ausnahme!“. Sei mit jedem Programm vorsichtig, dass von unumstößlichen Wahrheiten spricht. Forsche selber nach!

Außerdem haben wir ein Problem damit, dass das Buch in einigen Abschnitten etwas in Richtung „New Age“ abdriftet. (z. B. TFT oder Thought Field Therapy, eine Technik, bei der man zu sich selbst spricht und gleichzeitig verschiedene Stellen des eigenen Körpers berührt.)

Wir sagen nicht, dass diese Techniken nicht funktionieren können. Wir möchten nur ausdrücken, dass wir die wissenschaftlichen und pragmatischen Aspekte des Buches bevorzugen. (Keine Sorge, der Großteil des Buches ist extrem pragmatisch und praxisorientiert, so dass du sofort daran arbeiten kannst deine Probleme zu lindern.)

Das bringt mich zum dritten Kritikpunkt des Buches: Sich selbst zu vertrauen ist ein großer Teil des Prozesses und das macht auch Sinn. Aber Barry gibt zu verstehen, dass wenn das Programm bei dir nicht funktioniert, du dir nicht selbst genug vertraust. Er zweifelt nie daran, dass das Programm selber vielleicht nicht bei allen funktioniert.

Wenn das Programm bei dir nicht funktioniert, gibt es natürlich eine Geld-zurück-Garantie, also schau dir das mal an.

Was nicht ganz so neu ist

Das Buch kombiniert Barrys revolutionäre Gedanken und Techniken zur Behandlung von Angststörungen mit einigen Dingen, von denen du vielleicht zuvor gehört hast. Für uns zählen dazu:

  • Affirmationen (positive/ermutigende/zielsetzende Gedanken, die man laut ausspricht oder zu sich selbst sagt)
  • Visualisierungen (Barry erklärt diese sehr genau.)
  • Die Erkenntnis, dass Panik größtenteils keine körperlichen Schäden anrichtet und man Gefühle nicht fürchten soll.
  • Die Tatsache, dass es auch Rückschläge im Prozess der Beseitigung von Panikattacken gibt.

Das Revolutionäre

Andererseits gibt es auch ein paar Aha-Momente, die das leben derer, die an Panikattacken leiden, verändern können:

  • Dem Körper entgegenkommen und nicht nur komplett zu akzeptieren, was er während einer Panikattacke machen möchte, sondern ihn sogar dazu zu ermutigen („beobachten, willkommen heißen und mehr fordern“, sagt das Buch).
  • Unterschiede zwischen situationsabhängiger und genereller Angst
  • Die Verbindung zwischen Zwangsstörungen und Panikattacken
  • Wie man aufhört das Ganze als einen „Kampf gegen sich selbst“ zu sehen, jedes Mal wenn man eine Panikattacke hat
  • Wie insbesondere Nahrungsmittel, Zusatzstoffe und Ernährung allgemein dazu beitragen können Angstzustände zu hemmen. Darunter ein paar Worte zu künstlichen Süßungsmitteln, wie z. B. Aspartam.
  • Eine richtige Technik, die sehr originell erscheint und nicht das typische Allheilmittel „Die Angst angreifen“ ist.

Die „Kampf oder Flucht“ Reaktion des Körpers

Besonders nützlich an dem E-Book fanden wir den Fokus auf die „Kampf oder Flucht“ Reaktion des Körpers auf Angstzustände, warum sie normal ist und warum sie nicht immer zu einer extrem stark ausgeprägten Panikattacke werden muss.

Barry erklärt die chemischen Vorgänge sehr gut, die dafür sorgen, dass sich diese Reaktion immer wieder selbst füttert. Denn das führt zu einer voll ausgeprägten Panikattacke. Sie ist die Summe der Angst, des Körpergefühls (z. B. ein Kribbeln in den Händen oder Füßen) und der Angst davor, diese Gefühle zu haben.

Da dies eigentlich die Voraussetzung für alle Panikattacken ist, hatten wir das Gefühl, dass das Verstehen dieses Vorgangs den Leidenden im Allgemeinen helfen kann. Wir hatten den Eindruck, dass Berry sehr genau auf dieses Phänomen eingegangen ist, seien es die physischen oder mentalen Symptome, warum dies passiert und sogar (ob du es glaubst oder nicht) warum sie nicht immer schlecht sind.

Ein paar Worte zu Medikamenten… und zu Mut

Wir sind sehr froh darüber, dass in diesem E-Book Medikamente angesprochen wurden. Medikamente werden oft benutzt, um allgemeine Angst, aber auch plötzliche Panikattacken zu behandeln. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass Medikamente auf jeden Fall helfen können. Wir sind nicht grundlegend gegen Medikamente. Nur um das klar zu stellen.

Barry leugnet nicht, dass Medikamente helfen können, sondern weist darauf hin, dass diese eher die Symptome behandeln und nicht die Wurzel des Problems. Er behauptet, dass Leidende mit der Zeit die Angst vor Panikattacken verringern können, wenn sie mit seiner 21/7- und der C.A.L.M.-Technik arbeiten, und dadurch teilweise sogar auch das Auftreten der Attacken verhindern können.

Barry zeigt auch, warum Menschen, die unter Panikattacken leiden, keine Feiglinge sind, indem er sie zum Beispiel als Feuerwehrleute darstellt. Wir stimmen überein, dass mit dem Leiden unter Panikattacken eine Menge Scham verbunden ist. Oft werden diese Menschen als schwach oder ängstlich bezeichnet. Barry sagt, dass das nicht stimmt. Im Gegenteil, er sagt sogar „Menschen mit Angststörungen tun die mutigsten Dinge.“.

Barry erzählt auch, dass Panikattacken gar nicht so ungewöhnlich sind, wie du vielleicht denkst. Viele Menschen verstecken sie… so wie du wahrscheinlich auch. Berry besteht sozusagen darauf, dass es an der Zeit ist mit der Sprache rauszurücken und der Panik lieber mit nützlichen Techniken die Stirn zu bieten, als den Ort zu verlassen und in die vermeintliche Sicherheit zu flüchten.

Pros und Contras des E-Books

Okay, Leute, hier noch einmal die Zusammenfassung:

Contras:

  • Barry stellt einige Behauptungen auf, bei denen wir uns nicht so sicher sind. Zum Beispiel behauptet er, dass „Weg mit der Panik“ bei jedem ausnahmslos hilft. Nach unserer Erfahrung gibt es immer Ausnahmen, also denken wir, er sollte keine solche Garantie geben.
  • Wir hätten wirklich gerne mehr Fußnoten bezüglich der wissenschaftlichen Daten gesehen. Wir wissen, dass diese Wissenschaft grundlegend solide ist – wir haben dieses Gebiet jahrelang studiert – aber wie soll das der durchschnittliche Leser wissen?
  • Barry ist so darauf fixiert, dass diese Herangehensweise funktioniert, dass er per se keinen Backup-Plan aufzeigt. Das ist etwas, dass wir uns gewünscht hätten, egal wie hoch die Erfolgsquote des Programms ist.

Pros:

  • Das Buch ist leicht zu lesen und liefert gleichzeitig solide, wissenschaftliche Informationen. Barry sorgt hier für eine gute Balance.
  • Barry redet nicht um den heißen Brei herum. Das E-Book enthält kaum „Füllpassagen“. Es sind solide und sehr vollständige Informationen.
  • Die Methode scheint für den Großteil der Anwender zu funktionieren.
  • Sie ist viel günstiger als andere Methoden
  • Sie bietet den Leidenden eine Langzeitlösung
  • In dem Buch werden viele Situationen aus dem echten Leben behandelt: Wenn du Panik in einem Flugzeug oder Auto hast etc.

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 >> Informiere dich jetzt über die „Weg mit der Panik“ Methode <<

Im Großen und Ganzen ist das E-Book auf jeden Fall lesenswert. Es ist keine Pille, kein Zaubertrank und keine magische Formel. Es behandelt richtige Wissenschaft und richtet sich an Menschen in verschiedensten Situationen.

P.S.: Lass mich wissen, was du darüber denkst, indem du unten einen Kommentar hinterlässt!

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Patrick’s Erfahrungsbericht: Von Selbstmordgedanken zum erfüllten Familienleben

Barry McDonagh interviewt Patrick, welcher mit seinem Programm an seinem Problem mit Ängsten und Panikattacken gearbeitet hat und für den das Programm von Barry eine Rettung war, denn Patrick hatte ernsthafte Selbstmordgedanken. Zum Glück wurden diese nie verwirklicht, denn er hat eine Lösung für seine Angtzustände gefunden.

Ein Zusammenschnitt der Erfahrungsberichte Und Erfolgsgeschichten Mehrerer Anwender und Anwenderinnen des Programms


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Hier interviewt Barry Joe McDonagh die Benutzer seines Programms  (engl. Version: Panic Away), und nimmt ihre Antworten mit der Kamera bzw. per Skype auf. Hier sind die Ausgangssituationen der Ebook Anwender, die ihre Erfahrungen im Video teilen:

1. Patrick, welcher aufgrund seiner Angststörungen sogar Selbstmordgedanken hatte und für den Barry’s Programm eine Rettung war,

2. Theresa, welche aufgrund ihrer damaligen Angst ganz alltägliche Dinge, wie einfach nur das Haus verlassen, nicht erledigen konnte, “Wegen meiner Angst lag ich manchmal einfach nur Tagelang im Bett.

3. Eine Hausfrau, die seit ihrer Kindheit an sozialer Phobie litt und im Erwachsenenalter auch eine Panikstörung entwickelte, welche sie mit verschiedenen Medikamenten einigermaßen unterdrücken konnte, aber keine Aussicht auf wirkliche Heilung sah. Bis sie für sich das Programm von Barry McDonagh entdeckte…

Barry hat sich für das Jahr 2016 zum Ziel gesetzt, einer ganzen Million Menschen ihre Leben zurück zu geben mit seinem Buch. Die unzähligen positiven Erfahrungsberichte der Anwender geben ihm die Motivation es weiter zu machen und auf eine neue Stufe zu bringen.

Das Programm ist eine immense Bereicherung für alle Nutzer, die sich dafür entscheiden. Die dort aufgeführten Informationen sind sehr einfach und verständlich erklärt. Was aber noch wichtiger ist – sie können sich schnell anwenden, um die Panik weg zu bekommen und Symptome zu lindern. Zum Beispiel die 21-7 Technik. Wow. Das muss jeder kennen, der an Paniken leidet.

Schau dir jetzt das Video oben an und lies die deutschen Untertitel, und du wirst verstehen, was ich meine..

Hier kannst Du das Weg mit der Panik Buch kaufen: Barry’s Website
Falls du lieber English liest, dann kannst du dir hier die englische Version des Programms anschauen: Panic Away Programm


 

Typische Panikattacken Symptome

3 Tipps, wie du nächtliche Panikattacken loswerden kannst

Es ist 2 Uhr nachts. Obwohl du gut eingeschlafen bist, wachst du auf und schreckst aus dem Schlaf, weil du eines oder mehrere dieser Symptome nächtlicher Panikattacken hast:

  • Druck auf dem Brustkorb
  • unerklärliche Panik, Unruhe
  • Brummen im Ohr
  • Übelkeit
  • Herzrasen
  • vor allem aber ANGST!

Kommt bekannt vor?

Dann könntest du die 3 Schnelltipps weiter unten gegen nächtliche Panikattacken gebrauchen, die viele Menschen nutzen um ihre Panikattacken zu lindern.

Aber zunächst einmal: du bist nicht allein.

Wer Panikattacken in der Nacht erlebt, weiß, wie schrecklich es sein kann und dass man nicht so schnell dagegen etwas machen kann.

Weil man schon alles ausprobiert hat. Man wacht nachts auf, ist Angst erfüllt, das Herz klopft wie verrückt, man schläft nicht mehr ein und denkt man wird sterben oder es wird definitiv jeden Moment etwas schreckliches passieren.

Vor allem wenn man allein ist, ist es unbeschreiblich schrecklich dann eine Panikattacke zu erleben.

Oder man schläft gar nicht erst ein und wartet jeden Moment auf die nächste Panikattacke und füllt sich absolut hilfslos und ängstlich.

Man hat Angst, die Kontrolle zu verlieren, wenn man einschläft. Der Schlaft kommt einem wie ein kleiner Tod vor, darum erfordert es Mut, solche Situationen zu meistern und einzuschlafen.

Und auch wenn man alles ausprobiert hat kann man dagegen vorgehen. Und zwar auf 3 Fronten.

Meine 3 schnelle Tipps gegen Panikattacken nachts:

1) Sofort aktiv werden!

Anstatt auf das Schreckliche zu warten, kann man schnell aktiv werden und sich schnell etwas gutes tun: großzügig Licht anmachen, angenehme Musik anmachen (am besten schon vorbereitet!), beruhigenden schönen Tee trinken, Lieblingszeitschrift durchblättern, und geduldig abwarten bis die Panikattacke abklingt. Auch Lasea kann hier leicht nützlich sein, um schnell ruhiger zu werden. Es ist ein Lavendelöl-Präparat.

2) Vermeide vollen Magen!

Ich habe eher durch Zufall herausgefunden, dass in meinem Falle der volle Magen das Problem sehr stark verstärken konnte. Je voller und je später ich gegessen habe, desto schlimmer wurde es. Darum habe ich gelernt, wie wichtig es ist, nicht auf vollen Magen zu schlafen.

Wichtig: außerdem kann viel zu warme und schlechte Luft die Angstzustände nachts sehr bemerkbar verstärken.

Darum ist es wichtig darauf zu achten, dass das Schlafzimmer 1-2 h vor dem Schlafen gut gelüftet und dann gewärmt ist, sodass man nicht mit voll aufgedrehter Heizung schlafen muss. Im Sommer am besten mit offenem Fenster schlafen!

3) Lerne mit Panikattacken allgemein umzugehen

Auf lange Sicht hilft es natürlich zu erlernen, wie man allgemein mit Panikattacken umgehen kann, dann wird es auch nachts viel einfacher. Dieses Ebook hat zum Beispiel schon Tausenden von Menschen dabei geholfen: Weg mit der Panik Ebook Rezension

Ich hoffe diese Tipps helfen und wünsche dir einen Schönen Tag bzw. eine ruhige erholsame Nacht!

Bis zum nächsten Mal!

 

Wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann (LIVE Demo von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann – mit einem LIVE Beispiel von Barry McDonagh selbst. Er wird sich in sein Auto setzen und die One-Move Technik beim Autofahren demostrieren:

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Hier geht es zum Bestseller Ebook “Weg mit der Panik” von Barry McDonagh


Wichtig: Dieses Video ist für Sie, wenn sie trotz Führerschein Wenn Sie denken, dass Sie aufgrund Ihrer derzeitigen psychischen oder gesundheitlichen Verfassung fahrunfähig sind, dann sollten Sie auf das Autofahren verzichten und einen Arzt kontaktieren. In anderen Fällen ist es auch hilfreich, einen auf Menschen mit Fahrangst spezialisierten Fahrlehrer aufzusuchen, der Sie beim Wiedererlangen Ihrer Fahrfähigkeiten unterstützen würde.


Hier ist das Transcript zum Fahrangst überwinden Video:

“Die One Move Technik bei Fahrangst”

Eine der häufig gestellten Fragen ist, wie man die One-Move-Technik während des Autofahrens anwendet. Die Betroffenen haben hier viele Ängste: Angst im Stau gefangen zu sein oder Brücken zu überqueren. Oft kommt diese Angst auch aus der Angst im Verkehrschaos gefangen zu sein, Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren und einen Unfall zu bauen.

Ich zeige Ihnen gleich, wie man die One-Move-Technik bei Fahrangst anwendet, aber zuvor muss ich noch einiges dazu erklären.

Selbstbewusstsein stärken ist der erste Schritt, um die Fahrangst zu besiegen

Das Erste was Sie machen müssen, ist, den Kampf in kleine Schritte aufzuteilen. So stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein Stück für Stück. Das betrifft alle Situationen, wenn man seine Angst in den Griff bekommen möchte.

Bei all diesen Schritten sollten Sie sich einem gewissen Maß an Angst stellen, es funktioniert nicht, wenn sie sich der Angst nicht stellen.

Der andere Punkt bezüglich der Fahrangst ist, dass sich die meisten Menschen, die sich in der Angst hochschaukeln, bevor sie die Fahrbahn verlassen, Massenkollisionen mit Autos vorstellen, die sie selbst verursachen, weil sie in Panik geraten.

Das Erste, was Sie dann machen sollten, ist, sich ihre Fahrhistorie vorzunehmen. Waren Sie ein unsicherer Fahrer in der Vergangenheit? Ist Ihre Fahrstatistik so negativ? Die meisten Fahrer mit Ängsten haben oft die weißeste Weste in der Fahrstatistik und haben noch nie, nicht mal einen kleinen Unfall gebaut.

Angstzustände beim Autofahren führen nämlich zu mehr Vorsicht. Ängstliche Fahrer stellen keine tödliche Gefahr dar. Faktisch sind sie vernünftiger als normale Autofahrer, die nach einem langen Tag im Büro fast am Lenkrad einschlafen.

Die zweite große Angst von diesen Fahrern ist, irgendwie im Auto festzusitzen. Damit meine ich, im Stau auf der Autobahn zu sitzen, auf einer Brücke oder sogar an der Ampel festzuhängen.

Wenn man das zulässt, dann steigern sich die Gedanken in zig tödliche Szenarien hinein, wie das Festsitzen im Auto und keine Hilfe ist in der Nähe. Eine Panikattacke ist dann oft die Folge.

Panikattacken vorbeugen durch das Entschärfen der “Was wäre wenn”-Ängste

Das Wichtigste ist, jetzt die „Was wäre wenn“-Ängste zu besänftigen, bevor sie die Oberhand gewinnen, indem sie sich verschiedene Lösungsansätze für diese Szenarien offen halten und sich nicht verführen lassen, daran zu glauben, dass die Situation eine ausweglose Falle ist.

Überlegen Sie mal: Gab es wirklich schon mal solche Situationen, in denen Sie gefangen waren und es gab wirklich keinen Ausweg? Nein, natürlich nicht. Denn am Ende bewegt sich der Verkehr doch immer weiter und das Chaos löst sich irgendwann auf. Es gibt immer Bewegung und damit auch immer einen Ausweg.

Die eigene Haltung zu sich selbst zeigt Ihnen den Ausweg, aber lassen Sie sich nicht in die Ecke drängen und glauben Sie niemals, dass es keinen Ausweg gibt.

Häufig kommt es bei einem Menschen mit Fahrangst vor, dass er Angst bekommt, sobald er eine gewisse Linie überschreitet, zur sicheren Wohlfühlzone, was ja üblicherweise das eigene Zuhause ist.

Da steigen dann Gedanken auf wie, „Was, wenn ich zu weit von Zuhause weg bin, eine Panikattacke bekommen und nicht mehr zurückkomme.“ Diese Angst entsteht bei fast allen Reiseaktivitäten.

Was man verstehen muss, ist, dass die Entfernung hier keine Rolle spielt. Wie weit Sie auch weg sind, das ist nicht wichtig, aber wie sie sich entfernen, da liegt das Problem.

Wie behandeln Sie selbst jeden Anflug von Angst? Das ist ein psychologisches Problem in Ihnen, in Ihrem eigenen Geist und Körper – das ist dann egal, ob Sie auf der Terrasse ihres Hauses sitzen oder auf einer einsamen Insel. Es kommt immer auf ihre Reaktion an und hat nichts mit der Entfernung zu tun, die man zu einer sicheren Wohlfühlzone einnimmt. Konzentrieren Sie sich nicht auf die Entfernung, fokussieren Sie sich auf Ihre Reaktion.

Sie haben meinen vollsten Respekt, denn am Anfang müssen Sie sich davon mit Ihren eigenen Erfahrungen selbst überzeugen. Also, wenn es ein Problem macht, weiter weg von zu Hause zu sein, dann brechen sie das, wie ich sagte, in kleine Schritte auf.

Finden sie also Ihre sichere Wohlfühlzone und fordern Sie sie immer ein bißchen mehr heraus. So werden Sie Stück für Stücke Ihre Angst vorm Autofahren verlieren. Fahren Sie mal 5, dann 10 oder 15 Kilometer von Zuhause weg, egal, aber fühlen Sie sich sicher. Danach wird sich ein Teil von Ihnen großartig fühlen, aber er will wieder so schnell wie möglich zurück, nicht dass etwas Schlimmes passiert ist. Was ich möchte, ist, dass Sie das Auto dann einfach anhalten und dort stehenbleiben. Bleiben Sie im Auto sitzen, solange, bis Ihnen vielleicht ein bißchen langweilig wird. Das ist ganz wichtig, denn so erweitern Sie Ihre Grenzen. So erweitern Sie Ihre Welt und lassen sie viel mehr wachsen, gemeinsam mit Ihrem Selbstvertrauen.

Jetzt werden Sie es verstehen, dass die Entfernung eine reine Illusion war. Das, was wirklich wichtig ist, ist die Antwort, die Sie auf die drohende Angst geben. Egal wo Sie sind.

Jetzt zeige ich Ihnen ein Live-Beispiel, wie man die One-Move-Technik beim Fahren anwendet:

Fahrangst überwinden mithilfe der One-Move Technik

Ok, hier ist die One-Move-Technik, die Ihnen helfen wird, ihre Fahrängste zu überwinden. Ich gebe Ihnen jetzt eine Live-Vorstellung der One-Move-Technik beim Autofahren. Denken Sie daran: Diese Situationen, die Sie ängstlich machen oder machen könnten, sollen Sie nicht frustrieren oder aufregen, wenn die Angst kommt. Wenn die Angst kommt, dann lernen Sie.

Und wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann geht es nicht darum, angstfrei zu sein, sondern das Richtige mit der aufsteigenden Angst zu tun, also bequem damit umzugehen.

Ich fahre jetzt los und zeige Ihnen wie ich die One-Move-Technik anwende. Los geht’s!

Wenn Sie fahren, dann spüren Sie die Angst und die „Was wäre wenn“ Fragen kommen hoch. Was wäre wenn ich zu weit wegfahre und eine Panikattacke bekomme, was wenn ich im Stau lande, Angst bekomme und keiner hilft mir. Das ist der Punkt, an dem Sie die One-Move-Technik ansetzen.

Entschärfen Sie die „Was wäre wenn“ Gedanken mit einer klaren Antwort! Sagen Sie sich Dinge wie „Was soll’s“ oder egal was zu diesen Gefühlen. Während Sie weiterfahren, bleibt die Angst präsent und das sollten Sie einfach akzeptieren. Schritt 2 ist, die sich anbahnenden Angstgefühle zu erlauben und zu akzeptieren. Sagen Sie die Worte immer wieder. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgefühle. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgedanken.

Das bringt die Angst in eine gewisse Balance, sie sind ihr nicht resistent gegenüber, aber sie kämpfen auch nicht gegen Sie an.

Panikattacken beim Autofahren – wie sie reagieren sollten, falls Sie eine Angstattacke spüren!

Wenn Sie merken, dass die Angst schlimmer wird und eine Panikattacke droht und die Angstgefühle zu stark werden, möchte ich, dass Sie sie fordern. Fordern Sie mehr Angstgefühle. Wenn es ein bummerndes Herz oder ein Engegefühl in der Brust ist, machen Sie sich stark gegen das Gerede, die Illusion von der Angst, die Sie übermannt. Und Sie selbst beweisen sich damit, dass Sie selbst mit den Angstgefühlen fahren können. Der vierte Punkt ist, wieder zu den Tatsachen zurückzukehren und sich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist: Nämlich das Fahren. Fühlen Sie das Lenkrad in Ihren Händen, hören Sie auf die Fahrgeräusche, seien Sie auf das Autofahren konzentriert.

Kommen Sie an einen Punkt, wo sie Ihre sichere Wohlfühlzone verlassen, möchte ich, dass Sie so rüberfahren, stoppen und im Auto sitzen bleiben. Nehmen wir an, zum Beispiel Ihre Wohlfühlzone sind 5 Kilometer und Sie sind 6 oder 7 gefahren. Halten Sie an, bleiben Sie dort und genießen Sie die Weite, die Sie gewonnen haben. Das Wichtige ist, jetzt nicht umzukehren und nach Hause zu fahren. So laufen Sie nur vor der Angst weg. Genießen Sie wirklich die neue Weite, weil sie Ihre sichere Wohlfühlzone erweitern. Der Sinn, warum Sie hier einfach nur stehen, ist, dass das Ihr Selbstbewusstsein aufbaut und Ihnen zeigt, dass Sie weiter gehen können, als sie dachten.

Wenn sie sich gut fühlen, vielleicht sogar ein wenig gelangweilt, dann fahren Sie erst weiter. Kein Ding, wenn Sie jetzt nach Hause zurückkehren. Also, wie ich sagte: Machen Sie erst kleine Schritte und vergrößern Sie die später. Ok…

Behalten Sie folgendes im Blick: Wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann wiederholt sich das immer und immer wieder, wenn Sie den Anflug der Angst spüren. Dann müssen Sie sich immer auf das konzentrieren, was gerade wichtig ist. So werden Sie viel sicherer beim Fahren mit der Angst und irgendwann merkt man sie gar nicht mehr. Das ist dann der Moment, an dem die Angst wirklich verschwindet und Sie jede Entfernung zurücklegen und Autofahren ohne Angst genießen können.

Das war die One Move Technik beim Autofahren. Ich hoffe, es hilft!

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Angst vor Panikattacken besiegen duch “Na und!? Mir doch egal!” (Tipp von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du von Barry, wie du die Angst vor einer Panikattacke oder etwas schlimmem, was passieren könnte besiegen kannst, indem du ihren Wert verbal senkst und sie so abschwächst.

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Transkript:

Hi Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst Coach.

Ich möchte Ihnen einen weiteren Tipp geben, Panikattacken schnell loszuwerden.

Panikattacken werden verursacht durch die Angst vor der Angst.

Sie spüren die intensiven Gefühle im Körper. Diese Angst weckt aber weitere Ängste und Empfindungen. Ein Teufelskreis.

Man muss raus dem Kreislauf, indem man die Angst von den Empfindungen trennt. Nochmal: Sie müssen aus dem Teufelskreis heraustreten, indem Sie die Angst von den Empfindungen trennen.

Egal, welche Empfindungen in Ihnen hochkommen, Sie müssen damit aufhören mit Angst darauf zu reagieren.

Das ist leichter gesagt als getan, aber ich zeige kurz, was ich meinen Klienten beibringe:

Alle Panikattacken starten mit einer körperlichen Angstempfindung, gefolgt von einem „Was-wäre-wenn“-Gedanken. Was wäre, wenn ich eine Herzinfarkt kriege, nicht mehr atmen kann, die Kontrolle verliere oder mich zum Idioten mache.

Diese Gedanken sind der eigentliche Grund, warum die Angst so anschwillt. Sie müssen sofort auf diese „Was-wäre-wenn“-Gedanken mit einem starken „Na und“, „Mir doch egal“ reagieren.

Diese Art von umgehender Abwehr entschärft die nervösen Spannungen und bringt Sie zurück zur Selbstkontrolle. So verschieben Sie die Aktivität ihres Gehirns von der emotionalen Seite zur rationalen beziehungsweise logischen Seite.

Versuchen Sie das, wenn Sie nächstes Mal wieder Angst vor einem Gedanken oder einer Empfindung haben. Es wird Sie überraschen, wie effektiv das ist.

Das war ein kurzer Tipp, wie man Panikattacken schnell in den Griff bekommt. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald!

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Angst vor Panikattacken besiegen Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=66bM-a4bU20

Youtube Kanal von MOP

Angst gegen Freude austauschen und bekämpfen! (TIPP von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst Du von Barry McDonagh, wie Du Deine Angst in Freude transformieren und so deine Ängste bekämpfen kannst.

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Hier das Transcript zum Video mit den Genauigkeiten:

Hi, Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst Coach.

Ich möchte Ihnen einen weiteren Tipp geben, wie man Angst bekämpft und Panikattacken aufhält.

Und der Tipp ist der, dass die Sprache, die Sie benutzen, Ihre Stimmung verändert.

Also, das, was Sie zu sich sagen, wenn Sie Angst bekommen, hat einen direkten Effekt darauf, ob die Angst in Ihnen hochkommt oder nicht. Sie haben es in der Hand.

Ich wette, bisher haben Sie sich immer die falschen Dinge gesagt. Sie sagen sich: „Ich bin nicht stark genug für dieses Gefühl.“ oder „Das wird ja immer schlimmer.“ Dass Sie erschrocken sind und Angst haben. Diese Sprache hält Sie in der Angstschleife oder dem Muster fest.

Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie dieses Muster aufbrechen können:

Wenn Sie Angst bekommen, sagen Sie sich immer wieder, dass Sie sich auf das Gefühl freuen. Ich freue mich auf das Gefühl. Ich freue mich. Ich freue mich wirklich auf das Gefühl!

Im gleichen Moment wird der emotionale Teil des Gehirns sagen, das ist doch Nonsense, ich fürchte mich zu Tode, aber völlig egal. Machen Sie es weiter und beobachten Sie die Veränderung.

Es kommt wie eine Befreiung oder eine innere Verschiebung, die man sofort spürt. Angst und Freude sind zwei Gefühle, die sich ähnlich auf das Nervensystem auswirken. Beide Stimmungen sind überschwänglich und erzeugen die gleichen körperlichen Empfindungen. Zwischen den beiden Dingen können Sie sehr schnell hin- und herschalten. Das machen Sie auf der Achterbahn die ganze Zeit.

Wenn Sie sich immer und immer wieder sagen, ich freue mich auf das Gefühl, wechselt die Stimmung von der Angst zur Freude. Dann wird sich auch Ihr Nervensystem beruhigen, weil es keine Nahrung mehr für die Angst gibt.

So kann Sprache Ihre Stimmung blitzschnell beeinflussen. Probieren Sie es aus, wenn Sie nächstes Mal Angst verspüren oder eine Panikattacke vor der Tür steht. Freuen Sie sich darauf und wechseln Sie die Stimmung.

Das war ein weiterer Tipp, wie man Angst bekämpft und Panikattacken aufhält. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.

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Ängste transformieren Video: https://www.youtube.com/watch?v=8pI4yF2tppA

Kanal: https://www.youtube.com/user/MenschenOhnePanik/

3 Dinge die man während einer Panikattacke nicht tun sollte (Barry McDonagh)

In diesem Video erklärt Barry McDonagh, welche 3 Dinge man während einer Panikattacke NICHT tun sollte:

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Transkript zum Video:

Ok, ganz schnell – 3 Dinge, die Sie während einer Panikattacke nicht machen sollten.

Erstens: Sich nicht gegen die Panikattacke wehren!

Kennen Sie das: Wogegen man sich wehrt, wärt länger.
Halten Sie es aus! Wenn Sie die Angst schnell loswerden möchten, steigern Sie sich rein.
Ich weiß, das klingt paradox. Aber paradoxe Intention, so nennt man das, ist die schnellste Art, Panikattacken loszuwerden.

Fordern Sie sie heraus! Das ist wie, einen Eimer Wasser auf das Feuer der Angst zu schütten.

Das zweite, was Sie nicht tun sollten, ist, sich Gedanken über den Körper zu machen. Ihr Körper kann eine heftige Panikattacke überstehen. Der Kampf ist für den Körper wie ein ordentliches Workout. Vertrauen Sie auf Ihren Körper, alle schwelenden Gefühle zu überstehen. Sie sind sicher!

Drittens: Fürchten Sie sich nicht vor weiteren Panikattacken!

Wenn Sie darauf hoffen, nie wieder Panikattacken zu bekommen, dann kommen sie erst recht. Seien Sie offen dafür und lernen Sie, damit umzugehen. Sie wissen, es wird Ihnen nichts passieren. Panikattacken bekämpfen Sie, indem Sie sich ihnen stellen.

Gehen Sie an Orte zurück, wo Sie sie gespürt haben und fordern Sie die Angst heraus. Das wird Ihnen nicht gelingen. Vertrauen Sie mir und probieren Sie es aus.

Ok, das waren die drei Dinge, die man während einer Panikattacke nicht tun sollte. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen. Mehr Tipps finden Sie auf in meinem Ebook:

Weg Mit Der Panik Ebook von Barry McDonagh

Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=fwG90doylHs

Nick Vujicic – Mann ohne Arme & Beine besiegt seine Panikattacken…

Nick Vujicic“Nick hatte einen Tiefpunkt in seinem Leben im Jahre 2011. Die finanzielle Lage bedrückte ihn so sehr, dass er Schlafstörungen bekam, nichts essen konnte und an heftigen Panikattacken zu leiden anfing. Das war im dritten Monat der Beziehung mit seinem jetzigen Frau Kanae Vujicic.”

Ich nehme an, dass es in Deinem Leben Momente gab, in denen Deine Angstgefühle Dich bezwungen haben und Du Dich selbst gefragt hast „Warum ich? Warum muss ausgerechnet ich mich mit diesem Angst-Problem herum plagen?“

Es sind genau diese Momente, in denen Du einen Schritt zurück nehmen solltest. Du musst versuchen das gesamte Bild Deines Lebens zu erkennen. Je mehr Du Dich in Richtung Akzeptanz bewegst, desto drastischer werden sich Deine Angstgefühle und Panikattacken verringern. Du wirst Dich viel seltener fragen, wie Du Dich fühlst. Wie schnell Du Deine Angstgefühle los wirst hängt nämlich sehr von Deiner eigenen Einstellung ab.

Wenn wir Widerstand leisten, dann werden wir unsere Probleme nicht los. Nur dann, wenn wir sie akzeptieren, können wir eine positive Veränderung hervor rufen.

Nick Vujicic ist ein unglaublich inspirierender Mensch. Er hat sein Leben komplett umgestellt, indem er seine Einstellung änderte. Er hat immer noch keine Arme und Beine, aber sein Leben ist vollkommen anders.

Nick hatte einen Tiefpunkt in seinem Leben im Jahre 2011. Die finanzielle Lage bedrückte ihn so sehr, dass er Schlafstörungen bekam, nichts essen konnte und an heftigen Panikattacken zu leiden anfing. Das war im dritten Monat der Beziehung mit seinem jetzigen Frau Kanae Vujicic.

Als er ihr mit Tränen in den Augen erzählte, dass er Pleite war, schlug Kanae vor, dass Sie sich einen Job als Krankenschwester sucht, damit sie sie beide mit unterstützen kann.

“Das war der Moment, in dem ich wusste, dass das die Frau war, mit der ich mein ganzes Leben verbringen möchte.” Nick sagte, “Ich bin so dankbar, dass ich sie habe… “

Falls Du mehr über Nick Vujicic erfahren willst, dann kannst Du dir sein Buch “Leben Ohne Limits: Wenn kein Wunder passiert, sei selbst eins!” jetzt bei Amazon bestellen.

Dieses kurze Video von ihm wird Dir helfen, Dich auf das gesamte Bild und Deine Herausforderungen zu konzentrieren. Es wird eventuell zu dem wichtigsten Video werden, das Du im Jahr 2015 sehen wirst. Es ist nur vier Minuten lang. Schau es Dir kurz an, Du wirst es nicht bereuen.

Kontent ist unerreichbar.
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Wie schnell kann man die Angststörung besiegen?

Hi lieber Besucher oder Besucherin meiner Seite über
Angst und Panikattacken.. 🙂

Immer wieder werde ich von meinen Lesern gefragt, wie lange es für sie dauern wird, ihre Angst-Probleme zu beenden (sei es Panikattacken oder Generalisierte Angst).

wieschnellangst

Die Wahrheit ist, dass die Heilungsdauer und die Art der Heilung sehr individuell und für jeden verschieden sind.

Im Allgemeinen aber kann man sagen, dass es 4 typische Stadien gibt, die die meisten Menschen bei der Heilung von Ihrer Angst durchlafen. Hier sind sie:

Stadium 1. Zu allererst, wenn Panikattacken dein Problem sind, dann werden diese immer seltener und zwar in relativ kurzer Zeit. Das passiert, weil du lernst, wie du die Angst von den körperlichen Empfindungen, die diese verursachen, trennen kannst.

Dein Vertrauen in die Fähigkeit deines Körpers, normal mit Stress umzugehen, kommt langsam zurück, und befähigt dich noch mehr zu üben und weitere Orte und Plätze zu besuchen, die du früher gemieden hättest.

Stadium 2. Als nächstes fängt die generelle Angst an an Intensität zu verlieren, so zum Beispiel von 7/10 auf 4/10 oder 5/10. Dieses Stadium, in dem die Angst mehr und mehr kleiner wird, ist ein eher langsamer Prozess, weil man dem Nervensystem Zeit geben muss, weniger sensibel zu werden.

Der Heilungsprozess ist auch nicht linear, es ist nicht wie das wieder Zusammenwachsen eines gebrochenen Knochens. Es ist eher wahrscheinliche, dass du gut voran kommst, und dann Rückschläge hast, und dann wird es wieder besser und die Häufigkeit der Rückschläge wird immer geringer: dann ist man im nächsten Stadium.

Stadium 3. Während deine generelle Angst zurück geht, so treten auch die Angstgedanken und Sorgen immer seltener auf. Das passiert, weil sich deine ängstliche Reaktion auf diese sich vermindert.

Wenn sie sich vorher wie ein Schlag in den Magen angefühlt haben, so könnten sie nun eher als etwas Belästigendes empfunden werden und nicht als etwas, was dich schocken könnte. Es ist auch in diesem Stadium, dass Unbehagen bereitende Empfindungen wie De-Realisation (Gefühle von „Unwirklichkeit“) anfangen sich zu vermindern.

Stadium 4. Das ist eine Übergangsphase, in der du dich nicht mehr wie früher ständig ängstlich fühlst, sondern anfängst die Abwesenheit von Angst zu beobachten. Wenn die Angst mehrere Jahre lang da war, dann kann sich dieses Stadium ungewöhnlich anfühlen, wie ein Storm, der lange Zeit gewütet hat und plötzlich aufhört. „Hat es wirklich aufgehört?“ fragst du dich dann.

„Was ist wenn es schlimmer als vorher zurückkommt?”

Stadium 5. Als nächstes kommt ein Rückschlag! Ja, sorry, aber diese sind unvermeidlich. Rückschläge können ein großer Einschlag für deine neugewonnene Selbstsicherheit sein. Du dachtest du bist schon komplett frei von Angst und nun scheint alles so schlimm wie noch nie zurückzukommen. Und du denkst: „Ich wusste, dass alles zurück kommen wird. Ich werde es nie los! Da ist irgendwas ernsthaft nicht in Ordnung mit mir.”

Viele Menschen sind hier verzweifelt, weil es sie verärgert und frustriert. Das ist eine normale Reaktion, aber es ist an diesem Punkt kritisch notwendig zu verstehen, dass Rückschläge ein Teil der Heilung sind.

Dies ist eine kritische Phase, die du durchlaufen musst, es ist sowas wie ein Test, um zu sehen, ob du wirklich bereit bist, von deiner Angst loszulassen.

Stadium 6. Schließlich, nach einiger weiterer Übung, wird dir auf einmal bewusst, dass es bereits Wochen her ist, dass du auch nur einen Gedanken über die Angst hattest. Sowas ist ein Zeichen dafür, dass du dich fast vollständigt erholt hast von der “Sensibilisierung” der Angst.

Behalte immer im Hinterkopf, dass solche Rückschläge passieren können – manchmal sogar nach mehreren Jahren “Ruhe” und ohne Vorwarnung – aber zum größten Teil geht es von nun an darum, vom eingeschlagenen Kurs nicht abzuwenden und die neugewonnene Freiheit zu genießen.

Wenn du deine Angst und Panikattacken so schnell wie möglich besiegen willst, dann ist das Selbsthilfe-Programm von Barry das beste, womit du anfangen könntest. Es hat bereits Tausenden von Menschen geholfen, Ängste und Panikattacken zu beenden, sei der/die nächste:
Weg Mit Der Panik – Barry McDonagh

Alles gute,

-David

P.S. hier ist ein Video Interview von Barry mit Tom Cronin, in dem Barry über seine Erfahrungen mit der Angst und Panikattacken spricht und wie er sie beenden konnte:
https://youtu.be/B3LhzXqkQWs
Momentan gibt es das leider nur auf english, aber vielleicht auch auf deutsch bald.

Ablegen deiner SCHAM hinter der Panik

(Barry J. McDonagh schreibt: ) Vor einer Weile erhielt ich einen Anruf von einer Frau, die über ihre Panikattacken und generelle Angststörung sprechen wollte. Sie befindet sich in ihren frühen Dreißigern und lebt mit ihrem Ehemann und ihren Kindern in einer Kleinstadt. Sie erzählte mir, dass ihre Angststörung und ihre Panikattacken die Qualität ihres Lebens extrem verminderten, und dass jeder Tag zu einem Kampf auf einem Schlachtfeld wurde.

Sie reiste früher für ihren Job viel in der Welt herum, aber heutzutage fällt es ihr schwer auch nur einen Schritt aus der Haustür zu machen, weil sie sich vor einer Panikattacke fürchtet. Sie hat zwei junge Kinder und diese haben natürlich auch Bedürfnisse. Sie möchte für ihre Kinder über die Panikattacken hinweg kommen. Aus diesem Grund führten wir unser Gespräch.

Ich fragte sie, ob sie sich außer mit mir noch mit jemandem anderen, zum Beispiel ihrem Ehemann oder ihrem Doktor, über ihre Angststörungen unterhalten hat. Sie erklärte mir, dass sie mit ein paar Freundinnen darüber gesprochen hat, aber dass sie es im Allgemeinen für sich behält, da sie davor Angst hat, dass andere hinter ihrem Rücken über sie zu tratschen beginnen. Danach fragte ich sie, was sie an ihren Angststörungen am meisten bedrückte.

Sie wurde daraufhin ein wenig sauer und sagte: „Haben Sie mir denn nicht zugehört? Ich kann deswegen mein Haus nicht verlassen und muss nach Kindern schauen. Was könnte denn schlimmer sein als das?“

„Nein, ich verstehe das schon,“ sagte ich, „aber WAS beschäftigt Sie wirklich, wenn es um die Angststörungen geht?“

Es folgte ein langes Schweigen. Nach einer Weile sagte sie: „Dass ich mein Haus nicht verlassen kann ist nur die eine Hälfte. Die anderen Sachen könnte ich niemals zugeben – ich schäme mich zu sehr!“

„Nun, versuchen Sie es mit mir,“ sagte ich. „Ich bin Ihnen ziemlich fremd und denke, dass wir uns wohl nie persönlich treffen werden. Sie haben nichts zu verlieren.“

Okay…. ich fürchte mich tief innen so als würde ich meinen Verstand verlieren. Als ob ich die Realität aus den Augen verliere. Ich bin nicht wirklich DA, wenn ich Zeit mit meinen Kindern verbringe, da ich immer darüber nachdenke, an was und wie ich denke. Macht das Sinn?

Manchmal habe ich solche beunruhigende, sorgenvolle Gedanken einer sexuellen oder brutalen Natur, dass ich mich selbst schockiere,“ sagte sie als ihre Stimme von Emotionen überwältigt wurde.

Es folgte eine weitere kurze Pause…

Es kommen mir merkwürdige Gedanken in den Kopf, die wirklich nur eine gestörte Person haben könnte…“

„Zum Beispiel?“ fragte ich.

Nun, diesen Morgen zum Beispiel fütterte ich mein kleines Mädchen und hatte diesen brutalen Gedanken in meinem Kopf. Ich war dadurch so verstört, dass ich mit dem Füttern aufhören musste, und mich selbst für fünf Minuten ins Badezimmer einschloss, da ich so sehr am Zittern war. Ich meine, was für eine Mutter hat denn solche Gedanken?

Ich schämte mich so sehr und hatte Angst vor mir selbst. Ich würde diese Gedanken niemals in die Tat umsetzen, aber wie kann ich solche Gedanken denn überhaupt in meinem Kopf haben? Das besorgt mich am meisten, denn ich fühle mich so als hätte ich darüber keinerlei Kontrolle. Sie denken nun bestimmt, dass ich verrückt bin, ja?“

„Nein, keineswegs,“ sagte ich, „ich denke sogar, dass Sie vollkommen normal sind. Sie sind eine gescheite, normale Person, die einfach unter einem zu besorgten Geist leidet, erschöpft ist und eine ausgeprägte Vorstellungskraft hat. Es ist vollkommen normal. Es ist nicht angenehm, aber es ist normal.“

Ich sagte ihr, dass Menschen es ihrem Arzt oder ihren Freunden gegenüber oft zugeben können, dass sie unter Panikattacken oder generalisierter Angststörung leiden, aber dass sie selten die Dinge, die sie wirklich besorgen, zugeben können. Sie verstecken ihre größte Angst so tief und leiden schweigend, da sie befürchten, dass jemand sagen würde, dass sie ein ernsthaftes Problem haben.

Es ist für solche Menschen zum Beispiel normal, dass sie Angst davor haben ein Küchenmesser zu verwenden, da sie Angst haben verrückt zu werden und jemanden zu erstechen.

Oder sie machen sich Sorgen, wenn sie sich hinterm Steuer befinden, weil sie befürchten, dass sie ohne Kontrolle mitten in den Verkehr rasen würden.

Oder sie stehen nicht gerne auf einem Balkon, weil sie befürchten, dass sie plötzlich runter springen würden.

Diese Menschen sind sich nicht bewusst, dass dieses Verhalten viel normaler und geläufiger ist, als sie denken. Diese aufdringlichen Gedanken werden durch eine Mischung aus großer Sorge, Erschöpfung und einer überaktiven Vorstellungskraft aufgeladen. Viele Menschen leiden unter solchen Gedanken (auch Menschen, die Du kennst), aber sie würden das niemals zugeben. Diese Art von Gedanken kommem oft zusammen mit einem Gefühl von tiefliegender Scham, dass man solche Gedanken überhaupt im Kopf hat.

Um diese Scham los zu werden, musst Du sie jedoch erst erkennen und bloß stellen / demaskieren.

Du musst erst einmal Dir selbst gegenüber ehrlich sein und diese Scham zugeben. Du musst in Deinem eigenen Geist eine Klarheit darüber haben, was Du anderen gegenüber niemals zugeben könntest. Erst dann kann die Heilung beginnen.

Falls dies für Dich und Deine Angststörung zutreffend ist, dann schreibe Deine Gedanken auf. Du kannst dies auch in einem anonymen Forum im Internet tun. Wenn Du Deine Befürchtungen und Deine Scham bloß stellst, dann verlieren sie ihre Macht über Dich.

Wenn Du Deine Geschichte veröffentlichst, dann wirst Du damit zudem auch anderen Menschen helfen. Das Überwinden von Angststörungen hat viel damit zu tun, dass Du lernst, das, was sich vollkommen abnormal anfühlt, zu normalisieren. Auf diese Weise wird sich Deine Angststörung verringern, und daraufhin wird sich auch die innere Anspannung, die Du wahrscheinlich verspürst, reduzieren.

Falls Du Deine Gedanken nicht mit der Öffentlichkeit teilen möchtest, dann schreibe sie mindestens mal auf ein Blatt Papier nieder und zeige sie dem Sonnenlicht!

Entblöße Deine Schamgefühle nun, damit Du diese dann mit Anmut los lassen kannst!

“Die Leute Verstehen Einfach Nicht, Wie Du Dich Fühlst…”

barrysmVon: Barry McDonagh, einem Experten auf dem Gebiet Angststörungen und Panikattacken, Autor des Bestseller-Ratgebers “Weg Mit Der Panik”

Eines der schwierigsten Dinge über das Auftreten von Angst- und Panikattacken ist die Tatsache, dass Leute Um Dich Herum Einfach NICHT Verstehen, Wie Du Dich Fühlst.

Du sagst ihnen, wie furchterregend eine Panikattacke ist und sie denken, Du übertreibst einfach nur. Du erklärst Ihnen die ängstlichen Gedanken, die du hast und bekommst die Antwort, „Hey, ich habe manchmal auch Stress“.

Du sagst ihnen, dass du jeden Morgen mit einem Gefühl von Furcht aufwachst und sie sagen „Ach komm, wer ist schon Frühaufsteher?“

Sie verstehen es einfach nicht.

Das Wochenende steht vor der Türe und dein Partner wundert sich, warum du nicht einfach mit Freunden zum Abendessen gehen kannst und deine Ängste zurücklassen kannst.

Was sie nicht verstehen ist, dass Du manchmal denkst, Du wirst tatsächlich sterben, so stark ist die Angst und deine Gedanken sind so vernebelt, dass es dir nicht möglich sein wird, auch nur eine Minute Spass zu haben.

Du wünschst, die anderen könnten dies verstehen – und wenn sie es nicht tun, fühlst du dich allein gelassen und deprimiert.

Ich habe drei Dinge darüber zu sagen:

1. ES IST ALLES IN ORDNUNG MIT DIR

Ja, Du hast ein Problem, das behoben werden sollte. Du würdest das jetzt nicht lesen, wenn Du dieses Problem nicht hättest. Deshalb surfst Du im Internet und suchst nach Antworten.

Deshalb machst Du dir ständig Sorgen darüber, ob dieses Problem nicht Schlimmeres zu bedeuten hat als nur Angst.

Du machst dir Sorgen über die unheimlichen körperlichen Empfindungen und ob du für immer so sein werden. Du bekommst einen weiteren Schreck, wenn Du daran denkst, dass Du die Kontrolle vor deinen Freunden und Kollegen verlierst.

Ich kenne das alles, weil ich selbst schon alles erlebt habe. Ich habe genau die gleichen Gedanken und Ängste wie Du gehabt.

Und weißt Du was? Es ist in Ordnung.

Es ist in Ordnung, weil all das heilbar ist. Das ganze Angstgefühl kann man heilen. Und nein, Du wirst nicht die Kontrolle verlieren oder verrückt werden.

Und NEIN, eine Panikattacke wird Dich nicht umbringen. Es ist alles in Ordnung, weil Du völlig sicher bist….

2. VERGIB IHNEN

Vergib den Leuten, die deine Angst verharmlosen. Sie haben keine Vorstellung davon, wie schrecklich es sich für Dich anfühlt.

Vergib dem Arzt, der Deine Geschichte abgetan hat und Dir gesagt hat, Du solltest einfach nach Hause gehen und ein paar Atemübungen probieren.

Vergib dem Freund, der aufhörte bei Dir anzurufen, weil Du nicht mehr ausgehen konntest.

Vergib dem Chef, der all den zusätzlichen Stress unnötigerweise auf Dich geladen hat. Vergib ihnen allen, weil sie einfach nicht wissen, wie schwierig es ist, ohne es selbst einmal für sich erlebt zu haben.

3. BEDANKE DICH

Halte inne für einen Moment und sag Deiner Angst, dass Du in der Tat glücklich bist, dass sie Teil Deines Lebens ist. Das mag vielleicht das Letzte sein, was Du jemals sagen würdest, aber die Angst wird so Dein Verbündeter werden, nicht Dein Feind.

Ob Du es glaubst oder nicht, dieses Problem wird Dir beibringen, wie eine GRÖSSERE PERSON zu sein.

Angst wird Dir das größtmögliche Geschenk geben, und zwar größere Selbsterkenntnis.

Es fühlt sich vielleicht jetzt nicht so an, weil Du mitten im Auge des Hurrikans bist, aber Du wirst es überstehen und auf der anderen Seite stärker herauskommen.

Du wirst GEWINNEN am Ende.

Dies erinnert mich an ein Gespräch, das ich vor ein paar Wochen mit einer Person hatte, die das Weg Mit Der Panik Programm (Link) absolvierte.

Sie sagte, nach so vielen Jahren der Angst- und Panikattacken könne sie nun endlich die versteckte Lektion und das Geschenk der Angst erkennen.

Sie hatte nun ein felsenfestes Gefühl des Selbstvertrauens, das noch nie so da gewesen war. Sie fühlte wieder ihr altes Selbst. Sie gewann am Ende und Du wirst es auch.

Lass mich zeigen, wie Du gewinnen kannst…

Lade jetzt einfach das Ebook “Weg Mit Der Panik – LIGHT” völlig kostenlos herunter:

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Hier gibt es keine versteckten Kosten oder sonstiges, nur Informationen, die Leben verändern und die bereits Tausende von Menschen benutzt haben, um ihre Angst zu beenden.

Gib dem ganzen eine Chance und sieh, wie viel besser Du Dich nach nur 7 Tagen fühlen wirst.

Auf Deinen Erfolg

Barry McDonagh

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