Erfahrungen mit Barry’s Bestseller Buch “Weg Mit Der Panik”

Autor: Barry McDonagh
Bericht von:David & Christian
Produkt: E-Book, Videos und E-Mail Support
Vom: 2. Sept 2014-2018

Bewertung:

Punkteabzug für: siehe Intro

WAS WIR MOCHTEN: Die ausführlichen Inhalte des Autors zur Psychologie der Panik, die einzigartige Methodik und die detaillierten Fallbeispiele.

WAS WIR NICHT MOCHTEN: Der Autor besteht darauf, dass jedem – „ohne Ausnahme“ (seine Worte) – mit dieser Methode geholfen werden kann.

FAZIT: Wir würden dieses E-Book als eine tolle Alternative empfehlen, die ohne Medikamente auskommt und Menschen helfen kann, die an Panik- oder allgemeinen Angststörungen leiden.

Wird dir „Weg mit der Panik“ helfen? Unsere Erfahrungen…

Panikattacken können, im wahrsten Sinne des Wortes, lähmend sein.

Wenn du daran leidest, weißt du das. Wahrscheinlich wirst du sogar sagen: „Das ist stark untertrieben!“. Menschen, die unter Panik leiden, sind auf bestimmte Situationen, bestimmte Personen in ihrer Nähe, ihre eigene Nachbarschaft, ihr eigenes Zuhause, ihr eigenes Bett beschränkt.

Wir wissen wie schrecklich, angsteinflößend, peinlich und geradezu körperlich unangenehm Panikattacken sein können. Wir kennen das Gefühl, wenn man einfach wegrennen möchte (was man oft auch tut).

Wir kennen diese angsteinflößenden Gedanken: „Werde ich ein Herzinfarkt bekommen?“ „Werde ich vor all diesen Leuten ohnmächtig werden?“ „Was ist, wenn die Panikattacke einfach immer und immer weiter geht und nie wieder aufhört?“ „Was ist, wenn ich verrückt werde?“

Panik DefinitionWir wissen wie es ist, sich immer irgendwie wie ein Versager zu fühlen, wenn man gerade eine Panikattacke überstanden hat. So als ob die Panikattacke der Feind wäre und man gerade die weiße Fahne geschwenkt hätte.

Milde ausgedrückt ist das entsetzlich und frustrierend.

Ab und zu kommt jemand auf eine revolutionäre Idee, die Menschen mit Angststörungen helfen kann – nicht in einem Monat, nicht in einer Woche, sondern in dem Moment, wo die Angststörung einsetzt.

Beim Lesen von „Weg mit der Panik: Wie man Panikattacken und allgemeine Angstzustände schnell loswird“ hatte ich das Gefühl, dass der Autor Joe Barry auf eine solche Idee gestoßen ist.

Natürlich hat das Buch auch seine Minuspunkte. Darauf gehen wir später ein.

Barry Joe McDonaghWer ist Joe Barry?

Barry Joe McDonagh („Joe Barry“) ist gebürtiger Ire und entwarf seine Methoden zur Behandlung von Angststörungen in der Zeit, als er am University College of Dublin (UCD) studierte. Seine Gedanken zu Angststörungen und Panikattacken wurden erstmals im Jahre 2001 veröffentlicht.

Barry ist weder ein Psychiater, noch ein Psychologe – eine Tatsache, die er nicht versucht zu verstecken. Barry sagt, dass ihn in der Zeit, als er am College studierte und an Panikattacken litt, die konventionellen Methoden zur Behandlung von Angststörungen so frustrierten, dass er anfing seine eigenen Techniken zu entwickeln. Diese verfeinerte er weiter und erschuf ein System, das er als Buch (bei Amazon erhältlich) und als E-Book veröffentlichte. Wenn du magst, kannst du es dir gleich hier kaufen (scrolle bis zum Ende für den Link)

Was du in diesem Buch finden wirst:

Das Programm „Weg mit der Panik“ besteht aus drei Stufen:

  1. Vertrauen
  2. Akzeptanz
  3. Beständigkeit

Jede Stufe hat ihr eigenes Kapitel, in dem Erklärungen, ausführliche Anweisungen und echte Fallbeispiele zu finden sind.

Im Buch wird erläutert, dass die meisten Techniken zur Angstbewältigung nur darauf ausgerichtet sind die Symptome zu lindern. Im Gegenzug sagt Barry, dass sein Programm an der Quelle der Störung arbeitet und vielmehr eine langfristige Entlastung bietet.

Vertrauen Akzeptanz BestaendigkeitViele der Methoden, die wir uns genauer angeschaut haben, handeln nur davon gegen die Angst „anzukämpfen“ oder sie zu „überwinden“. In Weg mit der Panik wird jedoch eingehend erklärt, dass deine Gefühle nicht gezwungenermaßen der Feind sind, wie man sie zulassen kann und sie dadurch paradoxerweise aufhören dich zu stören.

Das Buch enthält mehr als 70 Kapitel und Unterkapitel (einige davon sehr kurz, was das Lesen erleichtert) und eine Einleitung. In den Kapiteln wird die komplette Reihe von Angstauslösern behandelt, darunter Flugangst, allgemeine Angststörungen, Barrys C.A.L.M.-System und sogar der Umgang mit Zwangsstörungen.

Es enthält außerdem Barrys „Noch einmal“ Technik, die, wie Barry behauptet, nicht nur bei Angststörungen, sondern auch anderen Problemen helfen kann.

Die 21-7 technik

In „Weg mit der Panik“ wird Barrys 21-7 Technik benutzt. Eine sehr grobe Beschreibung: Man zählt von 21 runter und macht im Anschluss eine 7 Sekunden lange Übung. Beides ist extrem simpel und kann überall gemacht werden. Genaueres kannst Du in Barry’s Programm nachlesen. Achtung: es ist nicht einfach eine Technik, um ruhig zu bleiben, sie ist mehr als das.

Es gibt noch weitere, körperliche und mentale Übungen (darunter Visualisierung, Affirmationen und Atemtechniken), die zwischen den Phasen helfen.

Berry sagt, dass er Männern und Frauen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen mit der 21/7 Methode geholfen hat ihre Problem zu lindern.

Was mögen wir an diesem Buch nicht?

Unten führen wir einige Pros und Contras auf, aber zuerst ein paar Worte dazu, was in diesem Buch nicht funktionieren könnte:

Zuerst einmal können wir uns nicht so richtig mit Barrys Aussage anfreunden „dass jeder seine Angst loswerden kann, der mit seinem Programm arbeitet – ohne Ausnahme!“. Sei mit jedem Programm vorsichtig, dass von unumstößlichen Wahrheiten spricht. Forsche selber nach!

Außerdem haben wir ein Problem damit, dass das Buch in einigen Abschnitten etwas in Richtung „New Age“ abdriftet. (z. B. TFT oder Thought Field Therapy, eine Technik, bei der man zu sich selbst spricht und gleichzeitig verschiedene Stellen des eigenen Körpers berührt.)

Wir sagen nicht, dass diese Techniken nicht funktionieren können. Wir möchten nur ausdrücken, dass wir die wissenschaftlichen und pragmatischen Aspekte des Buches bevorzugen. (Keine Sorge, der Großteil des Buches ist extrem pragmatisch und praxisorientiert, so dass du sofort daran arbeiten kannst deine Probleme zu lindern.)

Das bringt mich zum dritten Kritikpunkt des Buches: Sich selbst zu vertrauen ist ein großer Teil des Prozesses und das macht auch Sinn. Aber Barry gibt zu verstehen, dass wenn das Programm bei dir nicht funktioniert, du dir nicht selbst genug vertraust. Er zweifelt nie daran, dass das Programm selber vielleicht nicht bei allen funktioniert.

Wenn das Programm bei dir nicht funktioniert, gibt es natürlich eine Geld-zurück-Garantie, also schau dir das mal an.

Was nicht ganz so neu ist

Das Buch kombiniert Barrys revolutionäre Gedanken und Techniken zur Behandlung von Angststörungen mit einigen Dingen, von denen du vielleicht zuvor gehört hast. Für uns zählen dazu:

  • Affirmationen (positive/ermutigende/zielsetzende Gedanken, die man laut ausspricht oder zu sich selbst sagt)
  • Visualisierungen (Barry erklärt diese sehr genau.)
  • Die Erkenntnis, dass Panik größtenteils keine körperlichen Schäden anrichtet und man Gefühle nicht fürchten soll.
  • Die Tatsache, dass es auch Rückschläge im Prozess der Beseitigung von Panikattacken gibt.

Das Revolutionäre

Andererseits gibt es auch ein paar Aha-Momente, die das leben derer, die an Panikattacken leiden, verändern können:

  • Dem Körper entgegenkommen und nicht nur komplett zu akzeptieren, was er während einer Panikattacke machen möchte, sondern ihn sogar dazu zu ermutigen („beobachten, willkommen heißen und mehr fordern“, sagt das Buch).
  • Unterschiede zwischen situationsabhängiger und genereller Angst
  • Die Verbindung zwischen Zwangsstörungen und Panikattacken
  • Wie man aufhört das Ganze als einen „Kampf gegen sich selbst“ zu sehen, jedes Mal wenn man eine Panikattacke hat
  • Wie insbesondere Nahrungsmittel, Zusatzstoffe und Ernährung allgemein dazu beitragen können Angstzustände zu hemmen. Darunter ein paar Worte zu künstlichen Süßungsmitteln, wie z. B. Aspartam.
  • Eine richtige Technik, die sehr originell erscheint und nicht das typische Allheilmittel „Die Angst angreifen“ ist.

Die „Kampf oder Flucht“ Reaktion des Körpers

Besonders nützlich an dem E-Book fanden wir den Fokus auf die „Kampf oder Flucht“ Reaktion des Körpers auf Angstzustände, warum sie normal ist und warum sie nicht immer zu einer extrem stark ausgeprägten Panikattacke werden muss.

Barry erklärt die chemischen Vorgänge sehr gut, die dafür sorgen, dass sich diese Reaktion immer wieder selbst füttert. Denn das führt zu einer voll ausgeprägten Panikattacke. Sie ist die Summe der Angst, des Körpergefühls (z. B. ein Kribbeln in den Händen oder Füßen) und der Angst davor, diese Gefühle zu haben.

Da dies eigentlich die Voraussetzung für alle Panikattacken ist, hatten wir das Gefühl, dass das Verstehen dieses Vorgangs den Leidenden im Allgemeinen helfen kann. Wir hatten den Eindruck, dass Berry sehr genau auf dieses Phänomen eingegangen ist, seien es die physischen oder mentalen Symptome, warum dies passiert und sogar (ob du es glaubst oder nicht) warum sie nicht immer schlecht sind.

Ein paar Worte zu Medikamenten… und zu Mut

Wir sind sehr froh darüber, dass in diesem E-Book Medikamente angesprochen wurden. Medikamente werden oft benutzt, um allgemeine Angst, aber auch plötzliche Panikattacken zu behandeln. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass Medikamente auf jeden Fall helfen können. Wir sind nicht grundlegend gegen Medikamente. Nur um das klar zu stellen.

Barry leugnet nicht, dass Medikamente helfen können, sondern weist darauf hin, dass diese eher die Symptome behandeln und nicht die Wurzel des Problems. Er behauptet, dass Leidende mit der Zeit die Angst vor Panikattacken verringern können, wenn sie mit seiner 21/7- und der C.A.L.M.-Technik arbeiten, und dadurch teilweise sogar auch das Auftreten der Attacken verhindern können.

Barry zeigt auch, warum Menschen, die unter Panikattacken leiden, keine Feiglinge sind, indem er sie zum Beispiel als Feuerwehrleute darstellt. Wir stimmen überein, dass mit dem Leiden unter Panikattacken eine Menge Scham verbunden ist. Oft werden diese Menschen als schwach oder ängstlich bezeichnet. Barry sagt, dass das nicht stimmt. Im Gegenteil, er sagt sogar „Menschen mit Angststörungen tun die mutigsten Dinge.“.

Barry erzählt auch, dass Panikattacken gar nicht so ungewöhnlich sind, wie du vielleicht denkst. Viele Menschen verstecken sie… so wie du wahrscheinlich auch. Berry besteht sozusagen darauf, dass es an der Zeit ist mit der Sprache rauszurücken und der Panik lieber mit nützlichen Techniken die Stirn zu bieten, als den Ort zu verlassen und in die vermeintliche Sicherheit zu flüchten.

Pros und Contras des E-Books

Okay, Leute, hier noch einmal die Zusammenfassung:

Contras:

  • Barry stellt einige Behauptungen auf, bei denen wir uns nicht so sicher sind. Zum Beispiel behauptet er, dass „Weg mit der Panik“ bei jedem ausnahmslos hilft. Nach unserer Erfahrung gibt es immer Ausnahmen, also denken wir, er sollte keine solche Garantie geben.
  • Wir hätten wirklich gerne mehr Fußnoten bezüglich der wissenschaftlichen Daten gesehen. Wir wissen, dass diese Wissenschaft grundlegend solide ist – wir haben dieses Gebiet jahrelang studiert – aber wie soll das der durchschnittliche Leser wissen?
  • Barry ist so darauf fixiert, dass diese Herangehensweise funktioniert, dass er per se keinen Backup-Plan aufzeigt. Das ist etwas, dass wir uns gewünscht hätten, egal wie hoch die Erfolgsquote des Programms ist.

Pros:

  • Das Buch ist leicht zu lesen und liefert gleichzeitig solide, wissenschaftliche Informationen. Barry sorgt hier für eine gute Balance.
  • Barry redet nicht um den heißen Brei herum. Das E-Book enthält kaum „Füllpassagen“. Es sind solide und sehr vollständige Informationen.
  • Die Methode scheint für den Großteil der Anwender zu funktionieren.
  • Sie ist viel günstiger als andere Methoden
  • Sie bietet den Leidenden eine Langzeitlösung
  • In dem Buch werden viele Situationen aus dem echten Leben behandelt: Wenn du Panik in einem Flugzeug oder Auto hast etc.

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 >> Informiere dich jetzt über die „Weg mit der Panik“ Methode <<

Im Großen und Ganzen ist das E-Book auf jeden Fall lesenswert. Es ist keine Pille, kein Zaubertrank und keine magische Formel. Es behandelt richtige Wissenschaft und richtet sich an Menschen in verschiedensten Situationen.

P.S.: Lass mich wissen, was du darüber denkst, indem du unten einen Kommentar hinterlässt!

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Patrick’s Erfahrungsbericht: Von Selbstmordgedanken zum erfüllten Familienleben

Barry McDonagh interviewt Patrick, welcher mit seinem Programm an seinem Problem mit Ängsten und Panikattacken gearbeitet hat und für den das Programm von Barry eine Rettung war, denn Patrick hatte ernsthafte Selbstmordgedanken. Zum Glück wurden diese nie verwirklicht, denn er hat eine Lösung für seine Angtzustände gefunden.

Ein Zusammenschnitt der Erfahrungsberichte Und Erfolgsgeschichten Mehrerer Anwender und Anwenderinnen des Programms


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Hier interviewt Barry Joe McDonagh die Benutzer seines Programms  (engl. Version: Panic Away), und nimmt ihre Antworten mit der Kamera bzw. per Skype auf. Hier sind die Ausgangssituationen der Ebook Anwender, die ihre Erfahrungen im Video teilen:

1. Patrick, welcher aufgrund seiner Angststörungen sogar Selbstmordgedanken hatte und für den Barry’s Programm eine Rettung war,

2. Theresa, welche aufgrund ihrer damaligen Angst ganz alltägliche Dinge, wie einfach nur das Haus verlassen, nicht erledigen konnte, “Wegen meiner Angst lag ich manchmal einfach nur Tagelang im Bett.

3. Eine Hausfrau, die seit ihrer Kindheit an sozialer Phobie litt und im Erwachsenenalter auch eine Panikstörung entwickelte, welche sie mit verschiedenen Medikamenten einigermaßen unterdrücken konnte, aber keine Aussicht auf wirkliche Heilung sah. Bis sie für sich das Programm von Barry McDonagh entdeckte…

Barry hat sich für das Jahr 2016 zum Ziel gesetzt, einer ganzen Million Menschen ihre Leben zurück zu geben mit seinem Buch. Die unzähligen positiven Erfahrungsberichte der Anwender geben ihm die Motivation es weiter zu machen und auf eine neue Stufe zu bringen.

Das Programm ist eine immense Bereicherung für alle Nutzer, die sich dafür entscheiden. Die dort aufgeführten Informationen sind sehr einfach und verständlich erklärt. Was aber noch wichtiger ist – sie können sich schnell anwenden, um die Panik weg zu bekommen und Symptome zu lindern. Zum Beispiel die 21-7 Technik. Wow. Das muss jeder kennen, der an Paniken leidet.

Schau dir jetzt das Video oben an und lies die deutschen Untertitel, und du wirst verstehen, was ich meine..

Hier kannst Du das Weg mit der Panik Buch kaufen: Barry’s Website
Falls du lieber English liest, dann kannst du dir hier die englische Version des Programms anschauen: Panic Away Programm


 

Typische Panikattacken Symptome

3 Tipps, wie du nächtliche Panikattacken loswerden kannst

Es ist 2 Uhr nachts. Obwohl du gut eingeschlafen bist, wachst du auf und schreckst aus dem Schlaf, weil du eines oder mehrere dieser Symptome nächtlicher Panikattacken hast:

  • Druck auf dem Brustkorb
  • unerklärliche Panik, Unruhe
  • Brummen im Ohr
  • Übelkeit
  • Herzrasen
  • vor allem aber ANGST!

Kommt bekannt vor?

Dann könntest du die 3 Schnelltipps weiter unten gegen nächtliche Panikattacken gebrauchen, die viele Menschen nutzen um ihre Panikattacken zu lindern.

Aber zunächst einmal: du bist nicht allein.

Wer Panikattacken in der Nacht erlebt, weiß, wie schrecklich es sein kann und dass man nicht so schnell dagegen etwas machen kann.

Weil man schon alles ausprobiert hat. Man wacht nachts auf, ist Angst erfüllt, das Herz klopft wie verrückt, man schläft nicht mehr ein und denkt man wird sterben oder es wird definitiv jeden Moment etwas schreckliches passieren.

Vor allem wenn man allein ist, ist es unbeschreiblich schrecklich dann eine Panikattacke zu erleben.

Oder man schläft gar nicht erst ein und wartet jeden Moment auf die nächste Panikattacke und füllt sich absolut hilfslos und ängstlich.

Man hat Angst, die Kontrolle zu verlieren, wenn man einschläft. Der Schlaft kommt einem wie ein kleiner Tod vor, darum erfordert es Mut, solche Situationen zu meistern und einzuschlafen.

Und auch wenn man alles ausprobiert hat kann man dagegen vorgehen. Und zwar auf 3 Fronten.

Meine 3 schnelle Tipps gegen Panikattacken nachts:

1) Sofort aktiv werden!

Anstatt auf das Schreckliche zu warten, kann man schnell aktiv werden und sich schnell etwas gutes tun: großzügig Licht anmachen, angenehme Musik anmachen (am besten schon vorbereitet!), beruhigenden schönen Tee trinken, Lieblingszeitschrift durchblättern, und geduldig abwarten bis die Panikattacke abklingt. Auch Lasea kann hier leicht nützlich sein, um schnell ruhiger zu werden. Es ist ein Lavendelöl-Präparat.

2) Vermeide vollen Magen!

Ich habe eher durch Zufall herausgefunden, dass in meinem Falle der volle Magen das Problem sehr stark verstärken konnte. Je voller und je später ich gegessen habe, desto schlimmer wurde es. Darum habe ich gelernt, wie wichtig es ist, nicht auf vollen Magen zu schlafen.

Wichtig: außerdem kann viel zu warme und schlechte Luft die Angstzustände nachts sehr bemerkbar verstärken.

Darum ist es wichtig darauf zu achten, dass das Schlafzimmer 1-2 h vor dem Schlafen gut gelüftet und dann gewärmt ist, sodass man nicht mit voll aufgedrehter Heizung schlafen muss. Im Sommer am besten mit offenem Fenster schlafen!

3) Lerne mit Panikattacken allgemein umzugehen

Auf lange Sicht hilft es natürlich zu erlernen, wie man allgemein mit Panikattacken umgehen kann, dann wird es auch nachts viel einfacher. Dieses Ebook hat zum Beispiel schon Tausenden von Menschen dabei geholfen: Weg mit der Panik Ebook Rezension

Ich hoffe diese Tipps helfen und wünsche dir einen Schönen Tag bzw. eine ruhige erholsame Nacht!

Bis zum nächsten Mal!

 

13 Symptome von Panikattacken und 4 Tipps was man dabei tun kann!

angst-definitionWenn Du eine Panikattacke hast, dann weißt Du es…“

Diesen ‘weisen’ Spruch haben wir alle schon mal gehört… Die Symptome einer Panikattacke kann man jedoch leicht mit etwas anderem verwechseln – in machen Fällen sogar mit einer Herzattacke, einem Schlaganfall oder mit dem „verrückt werden“.

Inhalte in diesem Artikel:

Ob Du eine Panikattacke oder sogar etwas grundsätzlich gefährlicheres erlebt hast, dann suche gleich beim ersten Mal Deinen Arzt auf. Es könnte eine physische Ursache haben. Wenn Du jedoch einfach nur wissen möchtest, was die Symptome für Panikattacken sind und ob Du „normal“ bist, dann sind hier ein paar Beispiele, was viele Menschen erleben:

13 Symptome von Panikattacken

1. Herzklopfen/erhöhter Herzschlag/hüpfender Herzschlag

Diese gehören zu den Panikattacken Symptomen, die am Häufigsten angegeben werden, egal ob am Tag oder bei nächtlichen Panikattacken.

Der Grund dafür?

Adrenalin. Das Adrenalin wird schneller ausgeschüttet, wenn Du in Panik gerätst. Das Adrenalin führt dazu, dass Dein Herz schneller schlägt, damit Du schneller rennen kannst, falls die Gefahr direkt/echt ist.

Bitte sei Dir bewusst, dass dies körperlich NICHT gefährlich für Dich ist, wenn Du unter keinen Herzproblemen leidest. Es ist die natürliche Reaktion Deines Körpers auf Gefahr. Ob Du es glaubst oder nicht: Dein Körper will Dir nur helfen und Dich nicht verletzen.

2. Flaches, schnelles Atmen

Dies ist ein weiterer Sicherheitsmechanismus Deines Körpers. Der Körper kennt den Unterschied zwischen echten (d.h. ein Tiger, der Dich jagt) und imaginären (d.h. die Angst während einer Panikattacke) Gefahren nicht. Dein Körper bereitet Dich auf die Flucht vor, falls diese notwendig wäre. Deswegen stellt er sicher, dass Dein Körper schneller mit Sauerstoff versorgt wird.

3. Schwindel

Dies ist ein weiteres recht häufiges Panikattacken Symptom. Es kann eventuell durch das schnelle Atmen (siehe oben) hervor gerufen werden.

4. Zittern

Dies entsteht der Kombination von Adrenalin mit der generalisierten Angst.

5. Das Drosselung- oder Erstickungsgefühl

Die Kehle kann sich eventuell während einer Panikattacke enger anfühlen, da sich die Muskeln anspannen. Dies kann dazu führen, dass Du Dich so fühlst als würdest Du ersticken, obwohl das nicht der Fall ist. Einfache Faustregel: Falls Du sprechen kannst, dann gelangt genug Luft in Deine Atemwege.

6. Schwitzen

Deine Handflächen, Deine Stein und Dein Gesicht sind normalerweise die Bereiche, an denen der Schweiß ausbrechen wird.

7. Das Gefühl, dass Du wahrhaftig verrückt wirst

Es kommt Dir vielleicht so vor als ob Du Deinen Verstand verlierst, und dass Du plötzlich etwas „verrücktes“ unternehmen könntest. Generell gesprochen geschieht dies jedoch nicht während einer Panikattacke.

8. Das Gefühl, dass ein Unheil im Anmarsch ist

Es ist nicht bekannt, wie genau der Mechanismus dahinter funktioniert, aber es gibt während Panikattacken oft ein generelles Gefühl, dass Unheil im Anmarsch ist.

9. Das Gefühl, dass Du wahrhaft am Sterben bist

Das ist keine Überraschung. Du erlebst verschiedene physische Symptome, die ziemlich beängstigend sind und wie aus heiterem Himmel erschienen sind. Sehr viele Betroffene berichten, dass sie während einer Panikattacke Angst vorm Sterben haben (siehe weiter unten für mehr darüber).

10. Übelkeit

Viele Betroffenen leiden neben dem Schwindel auch unter Übelkeit. Dies kann auch ein allgemeines Symptom für Angst sein.

11. Das Gefühl, dass alles etwas unwirklich ist

Du kommst Dir vielleicht so vor, als würdest Du „neben Dir stehen“, als ob Du alles von außen betrachtest. Oder es kommt Dir so vor, als ob andere Menschen lauter als üblich sprechen und dass Farben heller sind – so wie durch ein Fischaugenobjektiv. Es kann Dir eventuell auch so vorkommen, als ob Gegenstände weiter entfernt oder näher bei Dir sind als sie logischerweise sein sollten.

12. Benommenheit oder Kribbeln

Du wirst dies normalerweise in Deinen Fingern wahr nehmen. Manche Betroffene fühlen auch in ihrem Gesicht eine Benommenheit oder Kribbeln, sowohl als auch an den Armen oder Beinen.

13. Fieberanfälle oder Kälteschauer

Es kann vorkommen, dass sich Deine Körpertemperatur zwischen Kälteschauern und Hitzeschüben hin und her bewegt, besonders im Gesichtsbereich.

Sind diese Symptome gefährlich?

Allgemein gesagt: nein. Es ist wichtig, dass Du Dir dessen bewusst bist, wenn Du eine Panikattacke erlebst. Panikattacken bringen niemanden um, und sie führen auch nicht zu dauerhaften Verletzungen. Es kann sich so anfühlen, als würde Dein Herz zu schlagen aufhören und dass Du wahrhaft am Sterben bist. Aber es ist nicht so, und Du wirst nicht sterben.

Tatsächlich ist die schlimmste Sache, die Du während einer Panikattacke erlebst, die Angst an und für sich. Die Angst vor den Symptomen sorgt dafür, dass Du noch mehr in Panik gerätst, und dadurch entstehen weitere physiologische Veränderungen – kontinuierliches schnelles, flaches Atmen, ein erhöhter Adrenalinspiegel, usw.

Werde ich während einer Panikattacke in Ohnmacht fallen? Wird die Panikattacke ewig dauern?

Es ist sehr, sehr unwahrscheinlich und kommt sehr, sehr selten vor, dass jemand während einer Panikattacke in Ohnmacht fällt. Du wirst während einer Panikattacke also sehr wahrscheinlich NICHT in Ohnmacht fallen.

Du hast es vielleicht schon einmal erlebt, dass Du während einer Panikattacke vor einer Situation fliehst. Wenn Du dann an einem sicheren Ort bist, dann wirst Du auch bemerken, dass Deine Panikattacke verschwindet.

Es ist wichtig, dass Du Dir bewusst bist, dass eine Panikattacke normalerweise immer von alleine verschwindet. Wenn Du fliehst, dann verschwindet sie schneller, weil Du denkst, dass Du an einem „sichereren“ Ort bist, aber KEINE Panikattacke dauert ewig. Punkt.

Kann ich mir die Panikattacken „weg trainieren“?

Ja, die meisten Menschen können über eine gewisse Zeit hinweg die Panikattacken entweder ganz eliminieren oder mindestens deren Stärke und Häufigkeit reduzieren. Wenn Du die oben genannten Fakten im Kopf behältst, dann kann Dir das auch sehr helfen. Du wirst dadurch Deine Angst vor den eigentlichen Panikattacken verringern und diese damit mit der Zeit auch reduzieren.


Es gibt auf dem Markt viele großartige Bücher, welche die Mechanismen hinter einer Panikattacke beschreiben, und auch spezifisch beschreiben, wie man diese minimiert oder gar eliminiert. ‘Weg Mit Der Panik’ von Barry McDonagh ist so ein Ratgeber, absolut empfehlenswert. (Hier ist der Link zu meinem Bericht zum Ebook, wird für dich interessant sein, wenn du Angst und Panikattacken bald beenden möchtest!)

Wenn du direkt zum Programm gehen willst, dann klick hier.


Lies Dir zudem auch die anderen Artikel auf dieser Seite durch, da Du hier noch mehr darüber lernen kannst, wie Du Dein Problem mit Panikattacken besser in den Griff bekommst.

Du bist nicht alleine. Es gibt da draußen Hilfe für Dein Problem – aber es gibt auch innere Hilfe: in Dir selbst. Panikattacken sind nicht ungewöhnlich. Du bist nicht merkwürdig, Du bist nicht „anders“ und Du bist auch nicht am verrückt werden. Du leidest unter Panikattacken – und dafür gibt es Hilfe, und Hoffnung.

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Was tun gegen Panikanfälle – 4 schnelle Tipps, um sie zu stoppen

Ich sag’s sofort: das, was Du hier jetzt gleich lesen wirst, kann dich extrem überraschen, denn es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das Gegenteil von dem sein, was oft empfohlen wird. Du wirst hier jetzt keine Atemübungen gegen Panikattacken finden, auch werden wir jetzt nicht versuchen, die Ursprünge deiner Panikstörung ausfindig zu machen. Nein. Es wird dich überraschen, sei darauf gefasst, und probiere es aus!

Also, hier sind die 4 Schritte, die Du bei Deiner nächsten Panikattacke ausprobieren könntest:

1. Beobachte, was passiert.

Die Panikattacken Symptome sind bei den meisten Menschen Herzrasen, Atemnot, Händezittern und auch natürlich ein starkes Angstgefühl. Nimm eine Beobachter Position ein, während Du den Anfang einer nächsten Angstattacke spürst. Und beobachte das alles.

2. Kämpfe NICHT gegen die Panik Attacke

Wenn der Panikanfall eintritt, und Du anfängst etwas dagegen zu unternehmen, Dich versuchen irgendwie zu beruhigen usw. -> dann wird die Panik schlimmer, und länger. Widerstand wird sie stärken. Deswegen – Lasse Sie zu, akzeptiere sie, erlaube ihr sich in Dir auszubreiten. Sag, sie hat die komplette Freiheit zu tun und lassen was sie will. Das wird sie überraschen 🙂

3. Verlange nach MEHR

Ja, das ist kein Tippfehler. Was die Panikattacke noch mehr überraschen wird, ist, dass Du von ihr noch MEHR verlangst. Sag ihr, dass Du willst, dass das allerschlimmste, wozu sie “fähig” ist, jetzt eintreten soll und Du es dir WÜNSCHST. Sei Dir stets sicher – Panikanfälle sind nicht in der Lage Dir irgendwelchen physischen Schaden zuzufügen. Und wage diesen Schritt. Verlange, dass wenn dein Herz durch die Attacke explodieren soll, so soll es jetzt passieren.

Das wird der Angstattacke ihre Energie gänzlich rauben. Sie hat sich von Deiner Angst vor der Panikattacke genährt, und jetzt akzeptierst Du sie und willst sogar noch mehr! Sie wird so “verhungern”.

Es wird natürlich nicht sehr angenehm sein in dem Moment, doch da musst Du durch, um am Ende das siegreiche Gefühl der Kontrolle zu erlangen.

4. Bedanke dich bei Dir und Deinem Körper und werde Dir bewusst, dass der Anfall heil überstanden ist

Bedanke Dich bei DIR und Deinem Körper dafür, dass Du lebst, dass er gut funktioniert, dass er die Panikattacken mühelos übersteht, so gefährlich sie auch Anfangs erscheinen wollen, sodass sie mit jedem Eintreten an Intensität verlieren.

Probiere es aus, ich hoffe das wird Dir helfen können.

Übrigens, Barry McDonagh hat zum Thema Panikstörung loswerden eine eigene ganz große Antwort: ein ganzes Programm. Ich verrate dir eins: die soeben beschrieben Technik basiert auf seinem System!

Schau dir sein Programm gegen Panikanfälle und Ängstlichkeit an, hier ist der  Erfahrungsbericht zu seinem Programm Weg mit der Panik


http://de.wikipedia.org/wiki/Panikattacke

Wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann (LIVE Demo von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann – mit einem LIVE Beispiel von Barry McDonagh selbst. Er wird sich in sein Auto setzen und die One-Move Technik beim Autofahren demostrieren:

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Hier geht es zum Bestseller Ebook “Weg mit der Panik” von Barry McDonagh


Wichtig: Dieses Video ist für Sie, wenn sie trotz Führerschein Wenn Sie denken, dass Sie aufgrund Ihrer derzeitigen psychischen oder gesundheitlichen Verfassung fahrunfähig sind, dann sollten Sie auf das Autofahren verzichten und einen Arzt kontaktieren. In anderen Fällen ist es auch hilfreich, einen auf Menschen mit Fahrangst spezialisierten Fahrlehrer aufzusuchen, der Sie beim Wiedererlangen Ihrer Fahrfähigkeiten unterstützen würde.


Hier ist das Transcript zum Fahrangst überwinden Video:

“Die One Move Technik bei Fahrangst”

Eine der häufig gestellten Fragen ist, wie man die One-Move-Technik während des Autofahrens anwendet. Die Betroffenen haben hier viele Ängste: Angst im Stau gefangen zu sein oder Brücken zu überqueren. Oft kommt diese Angst auch aus der Angst im Verkehrschaos gefangen zu sein, Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren und einen Unfall zu bauen.

Ich zeige Ihnen gleich, wie man die One-Move-Technik bei Fahrangst anwendet, aber zuvor muss ich noch einiges dazu erklären.

Selbstbewusstsein stärken ist der erste Schritt, um die Fahrangst zu besiegen

Das Erste was Sie machen müssen, ist, den Kampf in kleine Schritte aufzuteilen. So stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein Stück für Stück. Das betrifft alle Situationen, wenn man seine Angst in den Griff bekommen möchte.

Bei all diesen Schritten sollten Sie sich einem gewissen Maß an Angst stellen, es funktioniert nicht, wenn sie sich der Angst nicht stellen.

Der andere Punkt bezüglich der Fahrangst ist, dass sich die meisten Menschen, die sich in der Angst hochschaukeln, bevor sie die Fahrbahn verlassen, Massenkollisionen mit Autos vorstellen, die sie selbst verursachen, weil sie in Panik geraten.

Das Erste, was Sie dann machen sollten, ist, sich ihre Fahrhistorie vorzunehmen. Waren Sie ein unsicherer Fahrer in der Vergangenheit? Ist Ihre Fahrstatistik so negativ? Die meisten Fahrer mit Ängsten haben oft die weißeste Weste in der Fahrstatistik und haben noch nie, nicht mal einen kleinen Unfall gebaut.

Angstzustände beim Autofahren führen nämlich zu mehr Vorsicht. Ängstliche Fahrer stellen keine tödliche Gefahr dar. Faktisch sind sie vernünftiger als normale Autofahrer, die nach einem langen Tag im Büro fast am Lenkrad einschlafen.

Die zweite große Angst von diesen Fahrern ist, irgendwie im Auto festzusitzen. Damit meine ich, im Stau auf der Autobahn zu sitzen, auf einer Brücke oder sogar an der Ampel festzuhängen.

Wenn man das zulässt, dann steigern sich die Gedanken in zig tödliche Szenarien hinein, wie das Festsitzen im Auto und keine Hilfe ist in der Nähe. Eine Panikattacke ist dann oft die Folge.

Panikattacken vorbeugen durch das Entschärfen der “Was wäre wenn”-Ängste

Das Wichtigste ist, jetzt die „Was wäre wenn“-Ängste zu besänftigen, bevor sie die Oberhand gewinnen, indem sie sich verschiedene Lösungsansätze für diese Szenarien offen halten und sich nicht verführen lassen, daran zu glauben, dass die Situation eine ausweglose Falle ist.

Überlegen Sie mal: Gab es wirklich schon mal solche Situationen, in denen Sie gefangen waren und es gab wirklich keinen Ausweg? Nein, natürlich nicht. Denn am Ende bewegt sich der Verkehr doch immer weiter und das Chaos löst sich irgendwann auf. Es gibt immer Bewegung und damit auch immer einen Ausweg.

Die eigene Haltung zu sich selbst zeigt Ihnen den Ausweg, aber lassen Sie sich nicht in die Ecke drängen und glauben Sie niemals, dass es keinen Ausweg gibt.

Häufig kommt es bei einem Menschen mit Fahrangst vor, dass er Angst bekommt, sobald er eine gewisse Linie überschreitet, zur sicheren Wohlfühlzone, was ja üblicherweise das eigene Zuhause ist.

Da steigen dann Gedanken auf wie, „Was, wenn ich zu weit von Zuhause weg bin, eine Panikattacke bekommen und nicht mehr zurückkomme.“ Diese Angst entsteht bei fast allen Reiseaktivitäten.

Was man verstehen muss, ist, dass die Entfernung hier keine Rolle spielt. Wie weit Sie auch weg sind, das ist nicht wichtig, aber wie sie sich entfernen, da liegt das Problem.

Wie behandeln Sie selbst jeden Anflug von Angst? Das ist ein psychologisches Problem in Ihnen, in Ihrem eigenen Geist und Körper – das ist dann egal, ob Sie auf der Terrasse ihres Hauses sitzen oder auf einer einsamen Insel. Es kommt immer auf ihre Reaktion an und hat nichts mit der Entfernung zu tun, die man zu einer sicheren Wohlfühlzone einnimmt. Konzentrieren Sie sich nicht auf die Entfernung, fokussieren Sie sich auf Ihre Reaktion.

Sie haben meinen vollsten Respekt, denn am Anfang müssen Sie sich davon mit Ihren eigenen Erfahrungen selbst überzeugen. Also, wenn es ein Problem macht, weiter weg von zu Hause zu sein, dann brechen sie das, wie ich sagte, in kleine Schritte auf.

Finden sie also Ihre sichere Wohlfühlzone und fordern Sie sie immer ein bißchen mehr heraus. So werden Sie Stück für Stücke Ihre Angst vorm Autofahren verlieren. Fahren Sie mal 5, dann 10 oder 15 Kilometer von Zuhause weg, egal, aber fühlen Sie sich sicher. Danach wird sich ein Teil von Ihnen großartig fühlen, aber er will wieder so schnell wie möglich zurück, nicht dass etwas Schlimmes passiert ist. Was ich möchte, ist, dass Sie das Auto dann einfach anhalten und dort stehenbleiben. Bleiben Sie im Auto sitzen, solange, bis Ihnen vielleicht ein bißchen langweilig wird. Das ist ganz wichtig, denn so erweitern Sie Ihre Grenzen. So erweitern Sie Ihre Welt und lassen sie viel mehr wachsen, gemeinsam mit Ihrem Selbstvertrauen.

Jetzt werden Sie es verstehen, dass die Entfernung eine reine Illusion war. Das, was wirklich wichtig ist, ist die Antwort, die Sie auf die drohende Angst geben. Egal wo Sie sind.

Jetzt zeige ich Ihnen ein Live-Beispiel, wie man die One-Move-Technik beim Fahren anwendet:

Fahrangst überwinden mithilfe der One-Move Technik

Ok, hier ist die One-Move-Technik, die Ihnen helfen wird, ihre Fahrängste zu überwinden. Ich gebe Ihnen jetzt eine Live-Vorstellung der One-Move-Technik beim Autofahren. Denken Sie daran: Diese Situationen, die Sie ängstlich machen oder machen könnten, sollen Sie nicht frustrieren oder aufregen, wenn die Angst kommt. Wenn die Angst kommt, dann lernen Sie.

Und wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann geht es nicht darum, angstfrei zu sein, sondern das Richtige mit der aufsteigenden Angst zu tun, also bequem damit umzugehen.

Ich fahre jetzt los und zeige Ihnen wie ich die One-Move-Technik anwende. Los geht’s!

Wenn Sie fahren, dann spüren Sie die Angst und die „Was wäre wenn“ Fragen kommen hoch. Was wäre wenn ich zu weit wegfahre und eine Panikattacke bekomme, was wenn ich im Stau lande, Angst bekomme und keiner hilft mir. Das ist der Punkt, an dem Sie die One-Move-Technik ansetzen.

Entschärfen Sie die „Was wäre wenn“ Gedanken mit einer klaren Antwort! Sagen Sie sich Dinge wie „Was soll’s“ oder egal was zu diesen Gefühlen. Während Sie weiterfahren, bleibt die Angst präsent und das sollten Sie einfach akzeptieren. Schritt 2 ist, die sich anbahnenden Angstgefühle zu erlauben und zu akzeptieren. Sagen Sie die Worte immer wieder. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgefühle. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgedanken.

Das bringt die Angst in eine gewisse Balance, sie sind ihr nicht resistent gegenüber, aber sie kämpfen auch nicht gegen Sie an.

Panikattacken beim Autofahren – wie sie reagieren sollten, falls Sie eine Angstattacke spüren!

Wenn Sie merken, dass die Angst schlimmer wird und eine Panikattacke droht und die Angstgefühle zu stark werden, möchte ich, dass Sie sie fordern. Fordern Sie mehr Angstgefühle. Wenn es ein bummerndes Herz oder ein Engegefühl in der Brust ist, machen Sie sich stark gegen das Gerede, die Illusion von der Angst, die Sie übermannt. Und Sie selbst beweisen sich damit, dass Sie selbst mit den Angstgefühlen fahren können. Der vierte Punkt ist, wieder zu den Tatsachen zurückzukehren und sich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist: Nämlich das Fahren. Fühlen Sie das Lenkrad in Ihren Händen, hören Sie auf die Fahrgeräusche, seien Sie auf das Autofahren konzentriert.

Kommen Sie an einen Punkt, wo sie Ihre sichere Wohlfühlzone verlassen, möchte ich, dass Sie so rüberfahren, stoppen und im Auto sitzen bleiben. Nehmen wir an, zum Beispiel Ihre Wohlfühlzone sind 5 Kilometer und Sie sind 6 oder 7 gefahren. Halten Sie an, bleiben Sie dort und genießen Sie die Weite, die Sie gewonnen haben. Das Wichtige ist, jetzt nicht umzukehren und nach Hause zu fahren. So laufen Sie nur vor der Angst weg. Genießen Sie wirklich die neue Weite, weil sie Ihre sichere Wohlfühlzone erweitern. Der Sinn, warum Sie hier einfach nur stehen, ist, dass das Ihr Selbstbewusstsein aufbaut und Ihnen zeigt, dass Sie weiter gehen können, als sie dachten.

Wenn sie sich gut fühlen, vielleicht sogar ein wenig gelangweilt, dann fahren Sie erst weiter. Kein Ding, wenn Sie jetzt nach Hause zurückkehren. Also, wie ich sagte: Machen Sie erst kleine Schritte und vergrößern Sie die später. Ok…

Behalten Sie folgendes im Blick: Wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann wiederholt sich das immer und immer wieder, wenn Sie den Anflug der Angst spüren. Dann müssen Sie sich immer auf das konzentrieren, was gerade wichtig ist. So werden Sie viel sicherer beim Fahren mit der Angst und irgendwann merkt man sie gar nicht mehr. Das ist dann der Moment, an dem die Angst wirklich verschwindet und Sie jede Entfernung zurücklegen und Autofahren ohne Angst genießen können.

Das war die One Move Technik beim Autofahren. Ich hoffe, es hilft!

Hier geht es zum Bestseller Ebook “Weg mit der Panik” von Barry McDonagh

 

Angst vor Panikattacken besiegen duch “Na und!? Mir doch egal!” (Tipp von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du von Barry, wie du die Angst vor einer Panikattacke oder etwas schlimmem, was passieren könnte besiegen kannst, indem du ihren Wert verbal senkst und sie so abschwächst.

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Transkript:

Hi Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst Coach.

Ich möchte Ihnen einen weiteren Tipp geben, Panikattacken schnell loszuwerden.

Panikattacken werden verursacht durch die Angst vor der Angst.

Sie spüren die intensiven Gefühle im Körper. Diese Angst weckt aber weitere Ängste und Empfindungen. Ein Teufelskreis.

Man muss raus dem Kreislauf, indem man die Angst von den Empfindungen trennt. Nochmal: Sie müssen aus dem Teufelskreis heraustreten, indem Sie die Angst von den Empfindungen trennen.

Egal, welche Empfindungen in Ihnen hochkommen, Sie müssen damit aufhören mit Angst darauf zu reagieren.

Das ist leichter gesagt als getan, aber ich zeige kurz, was ich meinen Klienten beibringe:

Alle Panikattacken starten mit einer körperlichen Angstempfindung, gefolgt von einem „Was-wäre-wenn“-Gedanken. Was wäre, wenn ich eine Herzinfarkt kriege, nicht mehr atmen kann, die Kontrolle verliere oder mich zum Idioten mache.

Diese Gedanken sind der eigentliche Grund, warum die Angst so anschwillt. Sie müssen sofort auf diese „Was-wäre-wenn“-Gedanken mit einem starken „Na und“, „Mir doch egal“ reagieren.

Diese Art von umgehender Abwehr entschärft die nervösen Spannungen und bringt Sie zurück zur Selbstkontrolle. So verschieben Sie die Aktivität ihres Gehirns von der emotionalen Seite zur rationalen beziehungsweise logischen Seite.

Versuchen Sie das, wenn Sie nächstes Mal wieder Angst vor einem Gedanken oder einer Empfindung haben. Es wird Sie überraschen, wie effektiv das ist.

Das war ein kurzer Tipp, wie man Panikattacken schnell in den Griff bekommt. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald!

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Angst vor Panikattacken besiegen Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=66bM-a4bU20

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Richtige Ernährung bei Angst und Panikattacken – 3 Lebensmittel vermeiden (Tipp von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst Du welche 3 Lebensmittel du möglichst vermeiden solltest, wenn Du unter Panik und Angststörungen leidest.

Auch bei leichter Ängstlichkeit macht es Sinn auf diese 3 Lebensmittel zu verzichten. Außerdem spricht Barry in diesem Video auch über die ideale, richtige Ernährung bei Angst und Panikattacken. Dies ist die sogenannte GLYX-Diät, die Menschen mit Ängsten dabei helfen kann, weniger Stimmungsschwankungen zu haben.

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LINK zum im Video erwähnten GLYX-Diät Buch: http://amzn.to/2jYYrFI

Trankript zum Video, Barry:

Ich möchte über Lebensmittel sprechen, die man meiden sollte, wenn man eine Angststörung hat. Lassen Sie uns aber zunächst darüber sprechen, was die perfekte Ernährung für Menschen mit Ängsten ist.

Richtige Ernährung bei Angstörungen

Die ideale Ernährung, um sich von Panikattacken oder generellen Ängsten zu erholen, ist eine Glyx-Diät. Die hält den Blutzuckerspiegel den ganzen Tag über hin stabil.

Der Grund dafür ist, dass die Symptome von Panik und Ängsten häufig ähnlich sind wie die bei einem geringen Blutzuckerspiegel. Schwankt der Blutzuckerspiegel zu sehr, produziert der Körper mehr Adrenalin, was Sie angespannter macht.

Eine erste Panikattacke wird oft durch einen signifikanten Abfall des Blutzuckerspiegels erzeugt. Zum Beispiel nach einer Nacht, in der man zu viel getrunken oder auch gegessen hat. Die Panikattacke bringt Ängste mit sich und zieht Sie in den Teufelskreis der Angst hinein.

Lebensmittel gegen Angst – welche sind das?

Es gibt zwar keine Lebensmittel, die speziell gegen Angst helfen sollen, doch kann man als solche die meisten gesunden Lebensmittel bezeichnen, die einen geringen glykämischen Index aufweisen.

Essen mit einem geringen glykämischen Index braucht nämlich länger bei der Verdauung und das hält den Blutzuckerspiegel konstant den ganzen Tag über und man meidet die starken Schwankungen.

Amazon Link zum GLYX Diät Buch hier klicken und bestellen

In dem GLYX-Diät Buch finden Sie viele solche Lebensmittel, die niedrigen glykämischen Index haben.

Über die Glyx-Diet gibt es bereits überall viele Informationen. Meinen Klienten empfehle ich aber, ihre Ernährung nicht radikal umzustellen, weil es sehr anstrengend und für die Mehrheit nicht nachhaltig ist.

Deshalb empfehle ich, nur die schlimmsten Bestandteile Ihrer Ernährung zu meiden. Das reicht schon, um wirklich etwas zu erreichen. Hier sind die Dinge, die der schnellen Erholung nach einer Panikattacke absolut gut tun:

Angst und Panik Betroffene: diese 3 Lebensmittel vermeiden

Das Erste ist Koffein. Kaffee ist ein Genussmittel, dass Sie mit aller Macht nervös machen kann, auch ängstlich und zitterig. Und ich bin immer wieder darüber erstaunt, dass selbst gebildete Leute, die mich um Rat fragen, nicht die Wechselwirkung verstehen – zwischen dem täglich konsumierten Kaffee und der Sensibilisierung. Übliche körperliche Sensibilisierungen durch Koffein sind ein schneller Herzschlag, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Muskelzucken.

Für sensibilisierte Menschen kann das bereits ein Auslöser für die Ängste oder sogar eine Panikattacke sein. Wissen Sie, eine Tasse Kaffee am Nachmittag kann die Tiefschlafphase in der Nacht schon stören. Die Welt liebt Kaffee, ich trinke ihn auch, aber für Leute mit Ängsten ist er nichts. Der Preis, den Sie da bezahlen, ist einfach zu hoch. Für das Coaching-Programm sollten Sie ihm wenigstens entsagen. Außer im Kaffee ist Koffein auch in Energydrinks, die man auf jeden Fall meiden sollte, im schwarzen Tee, in der Schokolade und in einigen Gewichtsreduktionspillen – Koffein ist darin oft ein versteckter Bestandteil.

Das nächste ist Alkohol. Wie Kaffee, fröhnt ja die ganze Welt dem Alkohol, besonders bei gesellschaftlichen Anlässen. Es ist schön, wenn man sich mit ein paar Drinks entspannt fühlt, aber der Kater am nächsten Tag ist es einfach nicht wert. Ein Kater entsteht durch Dehydrierung und Elektrolyte-Mangel. Viele kennen sicher die Ängste während eines Kater, die verstecke Angst und Nervosität, die auf die Dehydrierung zurückzuführen ist.

Für jemanden der schon große Probleme mit Ängsten hat, ist der sicherste Weg zu noch stärkeren Angstzuständen, exzessiver Alkoholkonsum. Und wenn man dann auf den Kater am nächsten Tag wartet. Ich kenne die Geschichten von Leute, die ihre erste Panikattacke nach einer langen Partynacht hatten. Es braucht manchmal nur ein bißchen Stress und einen Kater, damit man völlig überraschend eine erschütternde Panikattacke bekommt.

Das kann beim Rückflug nach Hause aus einem Partyurlaub sein oder wenn man mit einem Kater einen stressigen Tag bewältigen muss.

Alkohol und Koffein sind Störfaktoren für den tiefen und ruhigen Schlaf, die wichtigste Phase des Schlafs, die wir unbedingt brauchen, um uns am nächsten Tag nicht müde zu fühlen. Unsere Gesellschaft dreht sich um den Alkohol und es ist schwer, dem komplett zu entsagen. Aber Sie sollten ihn auf jeden Fall meiden, solange sie sich in der Erholungsphase befinden und nicht mehr so sensible auf die Angst reagieren.

Als letztes haben wir den exzessiven Zuckerkonsum. Sie müssen starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel vermeiden. Diese Fluktuationen setzen Adrenalin frei, die den ganzen Tag über durch ihren Körper wandern. Das Beste, was Sie während des Monats tun sollten, ist, wirklich wenig Zucker zu sich zu nehmen. Das heißt, Süßigkeiten, Kuchen, Schokolade, Softdrinks, Eiscreme – sie wissen, alles, was einfach zu gut schmeckt – aber sie werden sehen, wieviel Energie und mentale Klarheit sie bekommen werden, wenn Sie ein paar Tage ohne Zucker auskommen.

Wie ich am Anfang sagte, ich möchte nicht, dass Sie Ihre Ernährung komplett umstellen, weil es einfach nicht nachhaltig ist. Aber wenn Sie die Dinge, die ich genannt habe, meiden, werden Sie schnell merken, wie sich Ihre Stimmung verändert und Sie sich besser fühlen.

Wir haben in diesem Video darüber gesprochen, täglich frisches Trinkwasser zu sich zu nehmen, welche wichtigen Supplements, wie Magnesium und Calcium, für Ihre Ernährung sinnvoll sind, wir sprachen über die homäopathischen Notfallmittel und zu guter Letzt, was man bei der Ernährung lieber meiden sollte, um Ängste schneller zu lösen.

Schauen Sie sich das Video noch einmal an und notieren Sie sich die Empfehlungen, die wichtig für Sie sind. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.

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Andere Links:

https://www.youtube.com/watch?v=OtX-FP5FqH8

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Angst gegen Freude austauschen und bekämpfen! (TIPP von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst Du von Barry McDonagh, wie Du Deine Angst in Freude transformieren und so deine Ängste bekämpfen kannst.

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Hier das Transcript zum Video mit den Genauigkeiten:

Hi, Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst Coach.

Ich möchte Ihnen einen weiteren Tipp geben, wie man Angst bekämpft und Panikattacken aufhält.

Und der Tipp ist der, dass die Sprache, die Sie benutzen, Ihre Stimmung verändert.

Also, das, was Sie zu sich sagen, wenn Sie Angst bekommen, hat einen direkten Effekt darauf, ob die Angst in Ihnen hochkommt oder nicht. Sie haben es in der Hand.

Ich wette, bisher haben Sie sich immer die falschen Dinge gesagt. Sie sagen sich: „Ich bin nicht stark genug für dieses Gefühl.“ oder „Das wird ja immer schlimmer.“ Dass Sie erschrocken sind und Angst haben. Diese Sprache hält Sie in der Angstschleife oder dem Muster fest.

Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie dieses Muster aufbrechen können:

Wenn Sie Angst bekommen, sagen Sie sich immer wieder, dass Sie sich auf das Gefühl freuen. Ich freue mich auf das Gefühl. Ich freue mich. Ich freue mich wirklich auf das Gefühl!

Im gleichen Moment wird der emotionale Teil des Gehirns sagen, das ist doch Nonsense, ich fürchte mich zu Tode, aber völlig egal. Machen Sie es weiter und beobachten Sie die Veränderung.

Es kommt wie eine Befreiung oder eine innere Verschiebung, die man sofort spürt. Angst und Freude sind zwei Gefühle, die sich ähnlich auf das Nervensystem auswirken. Beide Stimmungen sind überschwänglich und erzeugen die gleichen körperlichen Empfindungen. Zwischen den beiden Dingen können Sie sehr schnell hin- und herschalten. Das machen Sie auf der Achterbahn die ganze Zeit.

Wenn Sie sich immer und immer wieder sagen, ich freue mich auf das Gefühl, wechselt die Stimmung von der Angst zur Freude. Dann wird sich auch Ihr Nervensystem beruhigen, weil es keine Nahrung mehr für die Angst gibt.

So kann Sprache Ihre Stimmung blitzschnell beeinflussen. Probieren Sie es aus, wenn Sie nächstes Mal Angst verspüren oder eine Panikattacke vor der Tür steht. Freuen Sie sich darauf und wechseln Sie die Stimmung.

Das war ein weiterer Tipp, wie man Angst bekämpft und Panikattacken aufhält. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.

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Ängste transformieren Video: https://www.youtube.com/watch?v=8pI4yF2tppA

Kanal: https://www.youtube.com/user/MenschenOhnePanik/

Sport gegen Angst und Panikattacken (TIPP von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erzählt Barry McDonagh wie du mit Sport treiben deine Ängste und Panikattacken extrem lindern kannst, bis zu dem Punkt, wo du sie sogar ganz überwinden kannst, wenn du regelmäßig Sport machst.

Es ist zudem in mehreren Studien* nachgewiesen worden, dass Sport bei Depressionen, Panik- und Angststörungen genauso, wenn nicht besser, helfen kann wie Antidepressiva und andere Medikamente. Der Hauptunterschied liegt lediglich darin, dass Medikamente manchmal unausweichlich sind, da sie auf chemischem Wege eine sehr scharfe und sofortige Wirkung zeigen können, welche in manchem Fällen unabdingbar ist.

In jedem Falle – ich wünsche dir, dass du Sport und regelmäßige sportlichen Aktivitäten für dich entdeckst und dadurch deine Ängste und Panikzustände MERKLICH senkst. Das ist absolut möglich, probier es einfach aus! TIPP: um eine Sofortwirkung zu spüren, ist es wichtig, dass man dabei schwitzt.

Viel Spass mit dem Video!
-David Freeman

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Hi. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, das Video zu sehen.

Ich möchte heute über die Bedeutung von sportlicher Aktivität sprechen, um Panikattacken zu verhindern und grundsätzliche Ängste zu lindern.

Sie wissen, dass Sport Ihrem Körper gut tut. Aber haben Sie auch mal darüber nachgedacht, wie er Ihrer Seele hilft, Panikattacken zu verhindern?

Wenn Sie nach einer Wunderpille suchen, die Ihre Stimmung hebt und Ängste lindert, dann ist Sport das, was einer Wunderpille am nähesten kommen könnte.

Dopamin, Serotonin, Noradrenalin sind wesentliche Neurotransmitter, die Ihre Stimmung und Ihr Verhalten prägen. Wenn Sie Ihre Stimmung also kostenlos und zu jeder Zeit verbessern wollen, dann ist Sport die Lösung.

Es gibt unzählige Studien die beweisen, wie positiv sich sportliche Aktivitäten auf Ihre Stimmung auswirken und so Angstgefühle und Depressionen reduzieren.

Sport ist für uns das beste Antidepressivum und der beste Angstblocker.

Dr. John Ratey ist Professor für Psychiatrie an der Harvard Medical School und einer der führenden Köpfe für die Wissenschaft rund um sportliche Aktivitäten. In seinem Buch „Spark: The Revolutionary New Science of Exercise and the Brain“ zeigt er, das Sport bei Depressionen genauso wirksam ist wie die oft verschriebenen Antidepressiva auf dem Markt.

Bedenken Sie nur, wie gut Sport der Gesundheit tut.

Schockierend auf der anderen Seite haben wir die negativen Effekte auf den mentalen Zustand, wenn man keinen Sport treibt.

Tal Ben-Shahar sagt: Keinen Sport zu treiben ist, als nähme man ein Sedativum.

Unsportliche Menschen neigen viel stärker zu Ängsten und Depressionen.
Das Problem ist natürlich die Motivation.

Sport zu treiben bedarf Einsatz und Anstrengung.

Je weniger Sport man macht, desto weniger will man es auch.

Die gute Nachricht: Hat man den inneren Schweinehund einmal besiegt, wird es viel einfacher, weil mehr Energie und mehr Motivation zur Verfügung steht.
Die Kehrseite ist: Je mehr Sport man macht, desto mehr will man.
Wieviel Sport braucht man also, um sich wohl zu fühlen?

Studien der Universität von Texas Southwest Medical Center fanden heraus, dass die Reduktion von Depressionen bereits nach 30 Minuten sportlicher Aktivität an 5 Tagen pro Woche signifikant ist. Die Zeitspanne betrug 12 Wochen. Je größer die sportliche Leistung, desto größer war der Erfolg.

Das bedeutet, dass man sich das Ziel setzen sollte, mindestens dreimal pro Woche 20 bis 30 Minuten richtig Sport zu treiben. Richtig heißt dabei, die Herzfrequenz zu erhöhen und Sie sollen schwitzen.

Zum Beispiel durch einen ordentlichen Spaziergang, Wandern, Rudern, Fahrradfahren, Laufen oder Gewichtheben.

Das einfachste aber, was sie machen können und was ich empfehle, ist Seilspringen. 3 mal die Woche je 20 Minuten, parallel zu allen Techniken und Methoden, die Sie aus meinem Weg Mit Der Panik Buch kennenlernen werden.

Warum Seilspringen? Nun, aus mehreren Gründen:

Lassen Sie uns mit dem Wichtigsten beginnen. Solange Sie keine ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen haben, kann es jeder machen. Es kostet nicht viel, man braucht nur das Springseil, man kann es überall machen, zu Hause oder unterwegs und man muss sich nicht in ein Fitnessstudio schleppen. Es gibt aber noch mehr, warum ich möchte, dass Sie mit dem Seilspringen anfangen.

Vor allem, weil es perfekt geeignet ist und alle Neurotransmitter generiert, die wichtig sind, um die Stimmung zu heben und sie belastbarer bei Ängsten und Stress macht. Außerdem sagt die Britische Seilspung Assoziation, dass zehn Minuten Seilspringen so effektiv ist wie ein 45-minütiger Dauerlauf. Drittens ist Seilspringen ein ganzheitliches Workout.

Der Unterkörper ist gefordert, den Körper zu stabilisieren, die Beine springen, Schultern und Arme für den Seilschwung. Viertens: Seilspringen ist nicht so stauchend wie Laufen. Und fünftens verbessert es die Herzfrequenz und den Blutdruck, Koordination und Gleichgewicht. Sechstens: Seilspringen ist eine gewichtsorientierte körperliche Aktivität, es kann die Knochendichte verbessern und ist damit gut gegen Osteoporose.

Es gibt so viele Gründe, es ist ein tolles Workout für jeden Fitnesstyp, man kann es nach dem Tempo gestalten, wie man es möchte. Also, beginnen Sie Ihr Seilsprung-Training jetzt. 3 Mal pro Woche a 20 Minuten. Man muss am Anfang nicht gleich 20 Minuten durchgehend Seilspringen, aber jeweils 4 bis 5 Minuten mit 60 Sekunden Pause – das reicht aus, um mit der Übung bereits eine Verbesserung der Gesundheit Ihres Körpers und auch Ihres Geistes zu erreichen.

Beim Seilspringen denken Sie immer an die stimmungshebende Wirkung dieser Übung. Das ist wichtig!

Hier kommt ein kurzes Video über die Grundtechniken des Seilspringens:

Wichtig ist, dass Sie Ihren Arzt kontaktieren, ob es irgendwelche gesundheitlichen Bedenken bei Ihnen gibt, bevor Sie mit dem Seilspringen beginnen. Der Arzt wird mögliche medikamentöse Risiken und andere Gesundheitsaspekte bei Ihnen abklären.

Sie freuen sich vielleicht schon auf den Start und sind voll motiviert. Ich nehme es nur vorweg: Für viele wird es schwierig werden, diese Motivation aufrecht zu halten. Besonders, wenn Sie sich erschöpft fühlen. Darum: Nehmen Sie es sich gleich von Beginn an ganz fest vor, um es die ganze Zeit und während des Weg mit der Panik Programms durchzuhalten. Setzen Sie sich eine Erinnerung, wie dreimal pro Woche, und egal was passiert, machen Sie Ihre Übung. Zum Beispiel können Sie sich die Regel setzen, jeden Montag-, Mittwoch- und Freitagmorgen eine halbe Stunde früher aufzustehen, um vor dem Duschen seilzuspringen.

Es gibt auch einen kluge Taktik, die Mikrogewohnheiten, die durch Dr. Fogg von der Stanford Universität bekannt gemacht wurden, um keine Übungseinheit mehr zu verpassen. Was man machen soll, ist, das Seil an einen Ort zu legen, wo Sie es immer finden können. Zum Beispiel neben dem Trainingsgerät oder dem Sportshirt. Dann muss man sich sagen, ich mache die Übung, nur dreimal und dann höre ich auf. Der Trick funktioniert, weil man den inneren Schweinehund, den wir alle in uns haben, austricksen muss, um die eigene Trägheit zu umschiffen. Klar, und wenn Sie einmal das Sportgerät in der Hand halten, dann startet man auch mit der Übung. Aber tatsächlich am Trainingsplatz zu sein, um zu beginnen, das ist wohl die größte Herausforderung.

Die Taktik funktioniert bei fast allen sich wiederholenden Aufgaben, die man vielleicht nicht gern macht, aber machen muss. Zum Beispiel wenn Sie häufiger Zahnseide benutzen wollen, dann sagt man sich: Ein Zahn pro Abend reicht nach dem Zähneputzen. Aber Sie wissen, fängt man einmal damit an, durchbricht man diese Mauer, dann kommt der zweite, der dritte und dann hat man schnell alle Zähne mit Zahnseide gereinigt. Es ist wie, wenn man die Trägheit wie bei einem kleinen Kind bekämpft, da stellt man sich manchmal auf den Kopf für etwas, was doch so einfach wäre.

Gibt es eine körperliche Beeinträchtigung und Sie können kein Seilspringen, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Aktivität für Sie möglich wäre, um die Herzfrequenz zu erhöhen und um ins schwitzen zu kommen.

Und letztens: Wenn Sie ein Mensch sind, der bei den Übungen unter körperlichen Empfindungen leidet wie ein bummerndes Herz oder übermäßiges Atmen, das Ihnen Angst bereitet, dann schauen Sie sich bitte das Video von mir an, indem ich über Ängste in spezifischen Situationen spreche. Dort lernen Sie, wie Sie die Angst besiegen und somit die Übungen einfacher gestalten können.

Das war es mit unserer heutigen Einheit über die Bedeutung sportlicher Aktivität für mehr Wohlbefinden und weniger Angst. Lassen Sie es Teil Ihres Alltags werden oder wenigstens während Ihres Weg mit der Panik Programms. Es lindert nicht nur die Stärke Ihrer Angst, es lässt Sie auch neu aufblühen. Danke fürs Zuschauen und bis bald.

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Referenzen:

The American Journal of Psychiatry, 2005, 162:2376-2378.
doi 10.1176/appi.ajp.162.12.2376

A One-Session Treatment Protocol for Panic Attacks

Video Fragmente Rechte: 10304892 & 10308359 @canstockphoto.com

Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ai0nnjndwAk

3 Dinge die man während einer Panikattacke nicht tun sollte (Barry McDonagh)

In diesem Video erklärt Barry McDonagh, welche 3 Dinge man während einer Panikattacke NICHT tun sollte:

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Transkript zum Video:

Ok, ganz schnell – 3 Dinge, die Sie während einer Panikattacke nicht machen sollten.

Erstens: Sich nicht gegen die Panikattacke wehren!

Kennen Sie das: Wogegen man sich wehrt, wärt länger.
Halten Sie es aus! Wenn Sie die Angst schnell loswerden möchten, steigern Sie sich rein.
Ich weiß, das klingt paradox. Aber paradoxe Intention, so nennt man das, ist die schnellste Art, Panikattacken loszuwerden.

Fordern Sie sie heraus! Das ist wie, einen Eimer Wasser auf das Feuer der Angst zu schütten.

Das zweite, was Sie nicht tun sollten, ist, sich Gedanken über den Körper zu machen. Ihr Körper kann eine heftige Panikattacke überstehen. Der Kampf ist für den Körper wie ein ordentliches Workout. Vertrauen Sie auf Ihren Körper, alle schwelenden Gefühle zu überstehen. Sie sind sicher!

Drittens: Fürchten Sie sich nicht vor weiteren Panikattacken!

Wenn Sie darauf hoffen, nie wieder Panikattacken zu bekommen, dann kommen sie erst recht. Seien Sie offen dafür und lernen Sie, damit umzugehen. Sie wissen, es wird Ihnen nichts passieren. Panikattacken bekämpfen Sie, indem Sie sich ihnen stellen.

Gehen Sie an Orte zurück, wo Sie sie gespürt haben und fordern Sie die Angst heraus. Das wird Ihnen nicht gelingen. Vertrauen Sie mir und probieren Sie es aus.

Ok, das waren die drei Dinge, die man während einer Panikattacke nicht tun sollte. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen. Mehr Tipps finden Sie auf in meinem Ebook:

Weg Mit Der Panik Ebook von Barry McDonagh

Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=fwG90doylHs

Ängste überwinden durch: Erwarten und Akzeptieren! (ein Tipp von Barry McDonagh)

Hi! Hier ist ein weiteres Video von Barry McDonagh, mit dem Tipp wie man Ängste überwinden kann, indem man die Angst bewusst erwartet und akzeptier:

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Das Transkript:

Hi, Barry McDonagh hier.
Bestseller Autor und Angst-Coach.

Ich möchte Ihnen schnell einen kleinen Tipp zum Thema Panikattacken und Angstzustände überwinden geben.

Kennen Sie auch das unbehagliche Gefühl, das mit der Angst hochkommt.

Es hält sich den ganzen Tag ohne ersichtlichen Grund in Ihrem Bauch.

Der Grund, warum es da ist und bleibt, ist Ihre Reaktion auf das Gefühl.

Sie halten es dort und verschlimmern es noch, indem Sie frustriert reagieren und das Gefühl der Angst einfach ablehnen.

So befreie ich meine Kunden von der Angst: Ich bringe ihnen bei, ihre Ängste zu überwinden, indem sie sie erwarten und akzeptieren.

Ich möchte, dass auch Sie diese neue Methode, mit der aufkommenden Angst umzugehen, für sich entdecken. Ich möchte, dass Sie sie erwarten und akzeptieren. Wenn die Angst dann hochkommt, dann brauchen Sie nicht frustriert sein oder überreagieren. Sie wissen, ahh…da ist sie wieder, du hast sie ja erwartet – während des Shoppens oder beim Autofahren. So akzeptieren Sie dann die präsente Angst. Investieren Sie keine Energie, die Angst wegzuschieben und gegen sie anzukämpfen.

Angst bedient sich Ihrer Abwehr. Je mehr Sie dagegen kämpfen, desto stärker schlagen die Flammen der Angst aus. Das ist wie Benzin ins Feuer gießen. Wenn Sie es aber akzeptieren, dann nehmen Sie dem Feuer den Nährstoff und am Ende löschen Sie es. Also erinnern Sie sich an den Satz: Erwarten und akzeptieren Sie es. Das ist die Kernbotschaft, um Ängste gut zu überstehen.

Das ist ein Lernprozess, aber Sie werden merken, wie sich die Angst verändert und abschwächt, wenn man es richtig macht, Sie werden immer besser Ihre Ängste verstehen.

Das war wieder einer meiner kleinen Tipps, wie man die Angst überwindet und Panikattacken unterbindet. Danke fürs Zuschauen und bis bald!

Danke, dass Sie das Video gesehen haben und wenn auch Sie an Angst- und Panikattacken leiden, dann bestellen Sie gleich das Buch „Weg mit der Panik“ – „Weg mit der Panik“ hat mit dem Thema Angstbewältigung eine der höchsten Bewertungen im Internet erreicht. Mit dem Kauf erhalten Sie Zugang zu dem Buch und auch zu den dazugehörenden Online-Videos.

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Ängste überwinden Video: https://www.youtube.com/watch?v=j4aEje57Dqk