Wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann (LIVE Demo von Barry McDonagh)

Hi! In diesem Video erfährst du wie man die Angst vorm Autofahren überwinden kann – mit einem LIVE Beispiel von Barry McDonagh selbst. Er wird sich in sein Auto setzen und die One-Move Technik beim Autofahren demostrieren:

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Wichtig: Dieses Video ist für Sie, wenn sie trotz Führerschein Wenn Sie denken, dass Sie aufgrund Ihrer derzeitigen psychischen oder gesundheitlichen Verfassung fahrunfähig sind, dann sollten Sie auf das Autofahren verzichten und einen Arzt kontaktieren. In anderen Fällen ist es auch hilfreich, einen auf Menschen mit Fahrangst spezialisierten Fahrlehrer aufzusuchen, der Sie beim Wiedererlangen Ihrer Fahrfähigkeiten unterstützen würde.


Hier ist das Transcript zum Fahrangst überwinden Video:

“Die One Move Technik bei Fahrangst”

Eine der häufig gestellten Fragen ist, wie man die One-Move-Technik während des Autofahrens anwendet. Die Betroffenen haben hier viele Ängste: Angst im Stau gefangen zu sein oder Brücken zu überqueren. Oft kommt diese Angst auch aus der Angst im Verkehrschaos gefangen zu sein, Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren und einen Unfall zu bauen.

Ich zeige Ihnen gleich, wie man die One-Move-Technik bei Fahrangst anwendet, aber zuvor muss ich noch einiges dazu erklären.

Selbstbewusstsein stärken ist der erste Schritt, um die Fahrangst zu besiegen

Das Erste was Sie machen müssen, ist, den Kampf in kleine Schritte aufzuteilen. So stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein Stück für Stück. Das betrifft alle Situationen, wenn man seine Angst in den Griff bekommen möchte.

Bei all diesen Schritten sollten Sie sich einem gewissen Maß an Angst stellen, es funktioniert nicht, wenn sie sich der Angst nicht stellen.

Der andere Punkt bezüglich der Fahrangst ist, dass sich die meisten Menschen, die sich in der Angst hochschaukeln, bevor sie die Fahrbahn verlassen, Massenkollisionen mit Autos vorstellen, die sie selbst verursachen, weil sie in Panik geraten.

Das Erste, was Sie dann machen sollten, ist, sich ihre Fahrhistorie vorzunehmen. Waren Sie ein unsicherer Fahrer in der Vergangenheit? Ist Ihre Fahrstatistik so negativ? Die meisten Fahrer mit Ängsten haben oft die weißeste Weste in der Fahrstatistik und haben noch nie, nicht mal einen kleinen Unfall gebaut.

Angstzustände beim Autofahren führen nämlich zu mehr Vorsicht. Ängstliche Fahrer stellen keine tödliche Gefahr dar. Faktisch sind sie vernünftiger als normale Autofahrer, die nach einem langen Tag im Büro fast am Lenkrad einschlafen.

Die zweite große Angst von diesen Fahrern ist, irgendwie im Auto festzusitzen. Damit meine ich, im Stau auf der Autobahn zu sitzen, auf einer Brücke oder sogar an der Ampel festzuhängen.

Wenn man das zulässt, dann steigern sich die Gedanken in zig tödliche Szenarien hinein, wie das Festsitzen im Auto und keine Hilfe ist in der Nähe. Eine Panikattacke ist dann oft die Folge.

Panikattacken vorbeugen durch das Entschärfen der “Was wäre wenn”-Ängste

Das Wichtigste ist, jetzt die „Was wäre wenn“-Ängste zu besänftigen, bevor sie die Oberhand gewinnen, indem sie sich verschiedene Lösungsansätze für diese Szenarien offen halten und sich nicht verführen lassen, daran zu glauben, dass die Situation eine ausweglose Falle ist.

Überlegen Sie mal: Gab es wirklich schon mal solche Situationen, in denen Sie gefangen waren und es gab wirklich keinen Ausweg? Nein, natürlich nicht. Denn am Ende bewegt sich der Verkehr doch immer weiter und das Chaos löst sich irgendwann auf. Es gibt immer Bewegung und damit auch immer einen Ausweg.

Die eigene Haltung zu sich selbst zeigt Ihnen den Ausweg, aber lassen Sie sich nicht in die Ecke drängen und glauben Sie niemals, dass es keinen Ausweg gibt.

Häufig kommt es bei einem Menschen mit Fahrangst vor, dass er Angst bekommt, sobald er eine gewisse Linie überschreitet, zur sicheren Wohlfühlzone, was ja üblicherweise das eigene Zuhause ist.

Da steigen dann Gedanken auf wie, „Was, wenn ich zu weit von Zuhause weg bin, eine Panikattacke bekommen und nicht mehr zurückkomme.“ Diese Angst entsteht bei fast allen Reiseaktivitäten.

Was man verstehen muss, ist, dass die Entfernung hier keine Rolle spielt. Wie weit Sie auch weg sind, das ist nicht wichtig, aber wie sie sich entfernen, da liegt das Problem.

Wie behandeln Sie selbst jeden Anflug von Angst? Das ist ein psychologisches Problem in Ihnen, in Ihrem eigenen Geist und Körper – das ist dann egal, ob Sie auf der Terrasse ihres Hauses sitzen oder auf einer einsamen Insel. Es kommt immer auf ihre Reaktion an und hat nichts mit der Entfernung zu tun, die man zu einer sicheren Wohlfühlzone einnimmt. Konzentrieren Sie sich nicht auf die Entfernung, fokussieren Sie sich auf Ihre Reaktion.

Sie haben meinen vollsten Respekt, denn am Anfang müssen Sie sich davon mit Ihren eigenen Erfahrungen selbst überzeugen. Also, wenn es ein Problem macht, weiter weg von zu Hause zu sein, dann brechen sie das, wie ich sagte, in kleine Schritte auf.

Finden sie also Ihre sichere Wohlfühlzone und fordern Sie sie immer ein bißchen mehr heraus. So werden Sie Stück für Stücke Ihre Angst vorm Autofahren verlieren. Fahren Sie mal 5, dann 10 oder 15 Kilometer von Zuhause weg, egal, aber fühlen Sie sich sicher. Danach wird sich ein Teil von Ihnen großartig fühlen, aber er will wieder so schnell wie möglich zurück, nicht dass etwas Schlimmes passiert ist. Was ich möchte, ist, dass Sie das Auto dann einfach anhalten und dort stehenbleiben. Bleiben Sie im Auto sitzen, solange, bis Ihnen vielleicht ein bißchen langweilig wird. Das ist ganz wichtig, denn so erweitern Sie Ihre Grenzen. So erweitern Sie Ihre Welt und lassen sie viel mehr wachsen, gemeinsam mit Ihrem Selbstvertrauen.

Jetzt werden Sie es verstehen, dass die Entfernung eine reine Illusion war. Das, was wirklich wichtig ist, ist die Antwort, die Sie auf die drohende Angst geben. Egal wo Sie sind.

Jetzt zeige ich Ihnen ein Live-Beispiel, wie man die One-Move-Technik beim Fahren anwendet:

Fahrangst überwinden mithilfe der One-Move Technik

Ok, hier ist die One-Move-Technik, die Ihnen helfen wird, ihre Fahrängste zu überwinden. Ich gebe Ihnen jetzt eine Live-Vorstellung der One-Move-Technik beim Autofahren. Denken Sie daran: Diese Situationen, die Sie ängstlich machen oder machen könnten, sollen Sie nicht frustrieren oder aufregen, wenn die Angst kommt. Wenn die Angst kommt, dann lernen Sie.

Und wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann geht es nicht darum, angstfrei zu sein, sondern das Richtige mit der aufsteigenden Angst zu tun, also bequem damit umzugehen.

Ich fahre jetzt los und zeige Ihnen wie ich die One-Move-Technik anwende. Los geht’s!

Wenn Sie fahren, dann spüren Sie die Angst und die „Was wäre wenn“ Fragen kommen hoch. Was wäre wenn ich zu weit wegfahre und eine Panikattacke bekomme, was wenn ich im Stau lande, Angst bekomme und keiner hilft mir. Das ist der Punkt, an dem Sie die One-Move-Technik ansetzen.

Entschärfen Sie die „Was wäre wenn“ Gedanken mit einer klaren Antwort! Sagen Sie sich Dinge wie „Was soll’s“ oder egal was zu diesen Gefühlen. Während Sie weiterfahren, bleibt die Angst präsent und das sollten Sie einfach akzeptieren. Schritt 2 ist, die sich anbahnenden Angstgefühle zu erlauben und zu akzeptieren. Sagen Sie die Worte immer wieder. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgefühle. Ich erlaube und akzeptiere die Angstgedanken.

Das bringt die Angst in eine gewisse Balance, sie sind ihr nicht resistent gegenüber, aber sie kämpfen auch nicht gegen Sie an.

Panikattacken beim Autofahren – wie sie reagieren sollten, falls Sie eine Angstattacke spüren!

Wenn Sie merken, dass die Angst schlimmer wird und eine Panikattacke droht und die Angstgefühle zu stark werden, möchte ich, dass Sie sie fordern. Fordern Sie mehr Angstgefühle. Wenn es ein bummerndes Herz oder ein Engegefühl in der Brust ist, machen Sie sich stark gegen das Gerede, die Illusion von der Angst, die Sie übermannt. Und Sie selbst beweisen sich damit, dass Sie selbst mit den Angstgefühlen fahren können. Der vierte Punkt ist, wieder zu den Tatsachen zurückzukehren und sich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist: Nämlich das Fahren. Fühlen Sie das Lenkrad in Ihren Händen, hören Sie auf die Fahrgeräusche, seien Sie auf das Autofahren konzentriert.

Kommen Sie an einen Punkt, wo sie Ihre sichere Wohlfühlzone verlassen, möchte ich, dass Sie so rüberfahren, stoppen und im Auto sitzen bleiben. Nehmen wir an, zum Beispiel Ihre Wohlfühlzone sind 5 Kilometer und Sie sind 6 oder 7 gefahren. Halten Sie an, bleiben Sie dort und genießen Sie die Weite, die Sie gewonnen haben. Das Wichtige ist, jetzt nicht umzukehren und nach Hause zu fahren. So laufen Sie nur vor der Angst weg. Genießen Sie wirklich die neue Weite, weil sie Ihre sichere Wohlfühlzone erweitern. Der Sinn, warum Sie hier einfach nur stehen, ist, dass das Ihr Selbstbewusstsein aufbaut und Ihnen zeigt, dass Sie weiter gehen können, als sie dachten.

Wenn sie sich gut fühlen, vielleicht sogar ein wenig gelangweilt, dann fahren Sie erst weiter. Kein Ding, wenn Sie jetzt nach Hause zurückkehren. Also, wie ich sagte: Machen Sie erst kleine Schritte und vergrößern Sie die später. Ok…

Behalten Sie folgendes im Blick: Wenn Sie die One-Move-Technik anwenden, dann wiederholt sich das immer und immer wieder, wenn Sie den Anflug der Angst spüren. Dann müssen Sie sich immer auf das konzentrieren, was gerade wichtig ist. So werden Sie viel sicherer beim Fahren mit der Angst und irgendwann merkt man sie gar nicht mehr. Das ist dann der Moment, an dem die Angst wirklich verschwindet und Sie jede Entfernung zurücklegen und Autofahren ohne Angst genießen können.

Das war die One Move Technik beim Autofahren. Ich hoffe, es hilft!

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