3 Tipps, wie du nächtliche Panikattacken loswerden kannst

Es ist 2 Uhr nachts. Obwohl du gut eingeschlafen bist, wachst du auf und schreckst aus dem Schlaf, weil du eines oder mehrere dieser Symptome nächtlicher Panikattacken hast:

  • Druck auf dem Brustkorb
  • unerklärliche Panik, Unruhe
  • Brummen im Ohr
  • Übelkeit
  • Herzrasen
  • vor allem aber ANGST!

Kommt bekannt vor?

Dann könntest du die 3 Schnelltipps weiter unten gegen nächtliche Panikattacken gebrauchen, die viele Menschen nutzen um ihre Panikattacken zu lindern.

Aber zunächst einmal: du bist nicht allein.

Wer Panikattacken in der Nacht erlebt, weiß, wie schrecklich es sein kann und dass man nicht so schnell dagegen etwas machen kann.

Weil man schon alles ausprobiert hat. Man wacht nachts auf, ist Angst erfüllt, das Herz klopft wie verrückt, man schläft nicht mehr ein und denkt man wird sterben oder es wird definitiv jeden Moment etwas schreckliches passieren.

Vor allem wenn man allein ist, ist es unbeschreiblich schrecklich dann eine Panikattacke zu erleben.

Oder man schläft gar nicht erst ein und wartet jeden Moment auf die nächste Panikattacke und füllt sich absolut hilfslos und ängstlich.

Man hat Angst, die Kontrolle zu verlieren, wenn man einschläft. Der Schlaft kommt einem wie ein kleiner Tod vor, darum erfordert es Mut, solche Situationen zu meistern und einzuschlafen.

Und auch wenn man alles ausprobiert hat kann man dagegen vorgehen. Und zwar auf 3 Fronten.

Meine 3 schnelle Tipps gegen Panikattacken nachts:

1) Sofort aktiv werden!

Anstatt auf das Schreckliche zu warten, kann man schnell aktiv werden und sich schnell etwas gutes tun: großzügig Licht anmachen, angenehme Musik anmachen (am besten schon vorbereitet!), beruhigenden schönen Tee trinken, Lieblingszeitschrift durchblättern, und geduldig abwarten bis die Panikattacke abklingt. Auch Lasea kann hier leicht nützlich sein, um schnell ruhiger zu werden. Es ist ein Lavendelöl-Präparat.

2) Vermeide vollen Magen!

Ich habe eher durch Zufall herausgefunden, dass in meinem Falle der volle Magen das Problem sehr stark verstärken konnte. Je voller und je später ich gegessen habe, desto schlimmer wurde es. Darum habe ich gelernt, wie wichtig es ist, nicht auf vollen Magen zu schlafen.

Wichtig: außerdem kann viel zu warme und schlechte Luft die Angstzustände nachts sehr bemerkbar verstärken.

Darum ist es wichtig darauf zu achten, dass das Schlafzimmer 1-2 h vor dem Schlafen gut gelüftet und dann gewärmt ist, sodass man nicht mit voll aufgedrehter Heizung schlafen muss. Im Sommer am besten mit offenem Fenster schlafen!

3) Lerne mit Panikattacken allgemein umzugehen

Auf lange Sicht hilft es natürlich zu erlernen, wie man allgemein mit Panikattacken umgehen kann, dann wird es auch nachts viel einfacher. Dieses Ebook hat zum Beispiel schon Tausenden von Menschen dabei geholfen: Weg mit der Panik Ebook Rezension

Ich hoffe diese Tipps helfen und wünsche dir einen Schönen Tag bzw. eine ruhige erholsame Nacht!

Bis zum nächsten Mal!